Das Phantom-Virus SARS-CoV-2

Stell dir einmal vor, vor langer Zeit (gegen Ende des 19. Jahrhunderts) wurden grundsätzliche Regeln aufgestellt, die sicherstellten, dass bei Erfüllung ihrer Anforderungen ein Mikroorganismus zurecht als Erreger einer Krankheit betrachtet werden kann. Diese Regeln nennen sich Kochsche Postulate! Sie machen auch Sinn, zumal ohne deren Festlegungen die Mikrobiologen, die Epidemiologen und die Mediziner andernfalls in etwa als so unbeholfen gelten müssten, als wenn sie mit mit verbundenen Augen an Hand des Geschmacks eines Buntstifts dessen Farbe bestimmen wollten. Da gabs schon mal so eine verrückte Wette bei “Wetten Das?!”; wie sich später heraustellte, hatte der Wettstreiter geschummelt. Aber kommen wir zurück zu den Postulaten. Ganz sicher wird man doch bei SARS-CoV-2 Virus diese Postulate beachten? Oder, was meint ihr? Nein, leider nicht! Zur genauen Erläuterung dieser Verneinung komme ich weiter unten. Zunächst möchte ich euch einmal bildlich veranschaulichen, was man mit den sogenannten PCR-Tests gerade für einen Unsinn veranstaltet. Dazu benutze ich nun den Glasflaschen-Virus-Vergleich!

Es gibt viele verschiedene Glasflaschen ebenso wie Viren. Wir nehmen mal nur die weißen und setzen sie mit verschiedenen Corona-Viren gleich (Oh ja, es gibt viele viele Corona-Viren, wusstest du das nicht? Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Coronaviridae). Die SARS-CoV-2 Flasche ist unscharf, weil man diese Flasche hinsichtlich der Glasbeschaffenheit noch gar nicht kennt (Ja, das ist wirklich so; weiter unten die Erklärung!).  Die weißen Flaschen haben verschiedene Formen und ihre Glaszusammensetzung ist unterschiedlich, da sie auch aus verschiedenen Glasfabriken aus der ganzen Welt stammen, wo auch die verwendeten Rohstoffe unterschiedliche Konsistenzen haben. Einige Flaschen sind hinsichtlich ihrer Glaszusammensetzung sehr bekannt. Hätte man nun nur Bruchstücke von verschiedenen Flaschen auf einem großen Glasbruchhaufen, könnte man mit einer chemischen Analyse das kleinste Bruchstück der Flasche einer bestimmten Flasche, mithin einer Glasfabrik zuordnen. Nicht so bei der unscharfen Flasche. Das hier aus dem Haufen herausgefischte Bruchstück kann nicht korrekt zugeordnet werden! Mit der Probe, die man beim PCR-Test der zu testenden Person entnimmt, werden zigtausende verschiedene pathogene Keime bzw. Bruchstücke davon, die dem menschlichen Körper nun einmal innewohnen, zum Testlabor befördert. Die Probe muss man sich jetzt als einen großen Haufen von Glassplittern wie in der obigen Abbildung vorstellen. Nun sucht man dort nach Splittern, die von der weißen unscharfen Flasche stammen könnten, nämlich den RNA-Signaturen des SARS-CoV-2 Virus. Aber, man kennt das Virus ja gar nicht, sondern mutmaßt, dass es so oder so beschaffen sein könnte. Die SARS-CoV-2-PCR-Tests sind nicht wissenschaftlich fundiert. Sie sind auch nicht für diagnostische Zwecke zugelassen (Siehe Abbildung unten). Mit dieser fehlerhaften Verfahrensweise werden Millionen Menschen unter Stress gesetzt, in dem man nach Kontakten zu vorher “Positiv Getesteten” diese zum PCR-Test bestimmt. Die meisten Getesteten haben nicht einmal Symptome einer Erkältungskrankheit! Der Erfinder des PCR-Tests, Kary Mullis, selbst hält auch die von ihm erfundene Methode für diagnostische Zwecke als ungeeignet. Das war seine Aussage: “Die Tests sind viel zu sensitiv, um in der Mikrobiologie benutzt zu werden. Aber genau das ist leider passiert. Mittlerweile bedienen sich die Virologen im Wesentlichen der PCR-Tests, und das hat den Nachteil, dass man nicht weiss, ob das, was man damit misst, ursächlich irgendwas mit einem Krankheitsbild zu tun hat. […] Diese Tests sind sehr empfindlich. Da reicht ein Stückchen DNA, um sie positiv reagieren zu lassen, und von einem Stückchen DNA wird man aber nicht krank. Wenn man von einem Virus krank wird, dann muss das mengenmässig in richtigen infektiösen Titern [Flüssigkeitsvolumen] vorliegen. Das wird alles nicht mehr gemessen.”
Der Hammer aber kommt nun vom CDC (dem RKI der USA); und der erklärt, warum man die Kochschen Postulate hinsichtlich der Nr. 2, die eine der wichtigsten überhaupt ist, nicht einhät. In einer Analyse vom 13.07.2020 kommt man (fast versteckt) auf Seite 39 zu folgender Aussage:
Da derzeit keine quantifizierten Virusisolate des 2019-nCoV verfügbar sind, wurden Assays zum Nachweis der 2019-nCoV-RNA mit charakterisierten Beständen an in vitro transkribierter RNA voller Länge (N-Gen; GenBank-Zugang: MN908947.2) mit bekanntem Titer getestet (RNA-Kopien / μl) wurden in ein Verdünnungsmittel gegeben, das aus einer Suspension menschlicher A549-Zellen und viralem Transportmedium (VTM) bestand, um die klinische Probe nachzuahmen.”
Das heißt nichts anderes, als das man das SARS-CoV-2 Virus entgegen des 2. Kochschen Postulats bis dato eben nicht isolieren und in Reinkultur züchten konnte. Vielmehr wird es mit “charakteristischen Beständen an in vitro transkribierter RNA” nachgeahmt. Das ist nichts anderes, als nicht zu wissen, um was für ein Virus es sich genau handelt und mithin sind alle PCR-Tests auf dieser Grundlage vollkommen ungeeignet, um Menschen als infiziert zu markieren und sie hiernach in den Hausarrest zu beordern! Um auf den Glasflaschen-Virus-Vergleich zurückzukommen: Man hat eine weiße Flasche, die unscharf ist. Sie hat mit anderen Corona-Viren die Farbe und mit einem bestimmten Virus auch in etwa die Form gemein. Mehr nicht. Aus diesen Erkenntnissen hat man nun ohne ordentliches Zulassungsverfahren im Schnellschuss einen PCR-Test designt, der mal eben tausende Menschen als SARS-CoV-2-Infizierte abstempelt und das in den meisten Fällen ohne ärztliche Untersuchung und Diagnose. In der nachfolgenden Abbildung habe ich die wesentlichen, bisher dargestellten Fakten, zusammengefasst.


Quellen: www.ogy.de/p3d2 und https://ogy.de/np2k

Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen: Der PCR-Test ist für diagnostische Zwecke nicht zugelassen!

Quelle: https://ogy.de/vo1d

Daher mal ein paar Fragen an die Corona-Ermächtigungs-Vollstrecker: Wieviele der mit den nicht validierten und nicht für diagnostische Zwecke zugelassenen PCR-Tests ermittelten positiv Getesteten haben solche Krankheitssymptome, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen? Der Begriff “Infektion”, der einem positiv Getesteten als sog. Infiziertem per Automatismus aufgedrückt wird, ist per Definition neben dem Fakt, dass es einen Krankheitserreger gibt, der sich im Körper befindet, auch mit der Notwendigkeit einer lokalen oder allgemeinen Störung des Organismus versehen. Wenn also die in den Hausarrest gesteckten Personen gar keine Symptome zeigen, sind sie per Definition nicht infiziert. Wie geht man mit dem bekannten Fakt um, dass viele Menschen bestimmte pathogene Keime in sich tragen (z.B. 90 % tragen das Herpes simplex Virus in sich), welche jedoch zu keinerlei Störungen des Organismus führen, weil das Immunsystem die Sache im Griff hat? Wie geht man mit dem Fakt um, dass es Corona-Viren schon immer gegeben hat und der nicht validierte PCR-Test auch RNA-Sequenzen solcher Viren als SARS-CoV-2 Viren erfasst, welche gar keine Beeinträchtigung für den Körper darstellen, weil wiederum das Immunsystem damit keine Probleme hat. Wie geht man mit dem Fakt um, dass der Erfinder des PCR-Tests, Kary Mullis, über diesen sagte, dass er für diagnostische Zwecke völlig ungeeignet ist (siehe oben)?
Wie geht man mit dem Fakt um, dass das SARS-CoV-2 Virus laut CDC bis dato nicht isoliert wurde (siehe oben)? Ohne Isolat kann auch das 2. Kochsche Postulat nicht erfüllt werden: “Der mutmaßliche Erreger muss in Reinkultur gezüchtet werden.” (Quelle Wikipedia). Wie kann es also sein, dass man gegen einen nicht ausreichend definierten und nicht in Reinkultur vorliegenden Erreger einen Impfstoff entwickelt? Und so fällt auch die Aussage des Chefs des RKI, Dr. Lothar Wieler, zur Entwicklung eines Impfstoffes sehr verwirrend aus:

Dies sind nur ein paar Fragen, die Ihre Experten sicher beantworten müssten! Oder ist das Ganze vielleicht nur eine Testpandemie ohne überbordende epidemiologische Auswirkungen (hohe echte Erkrankungsraten, hohe Mortalität)!? Es wäre an der Zeit, Vernunft und Verstand einzusetzen und die Bevölkerung nicht mit einem Dauermodus von Alarmismus und Hysterie ihrer Grundrechte zu berauben.
Fazit:
1. Die PCR-Testmethode ist für diagnostische Zwecke generell ungeeignet.
2. Der SARS-CoV-2 PCR Test ist überdies ohne isoliertes Virus völlig ungeeignet, um eine SARS-CoV-2 Infektion einer Person zu belegen.
3. Einen Impfstoff ohne Grundlagen und genaue Definition des Virus und damit unter Missachtung der Kochschen Postulate entwicklen zu wollen, ist nicht nur abenteuerlich, sondern unglaublich fahrlässig!
Nachtrag:
Um die Authenzität der Aussage des Erfinders des PCR-Tests, Dr. Kary Mullis, dass der Test nicht für diagnostische Zwecke geeignet sei, gibt es diverse “Richtigstellungen”! Dort wird behauptet, das sei nicht so und diese Aussage sei nicht belegt. Ich will das hier nur erwähnt haben. Lassen wir jedoch einmal eine Original-Quelle zu Wort kommen, leider nur in Englisch, und ab der Minute 16:30 erklärt Dr. Thomas Cowan, warum der COVID-19 PCR Test (eigentlich der SARS-CoV-2 PCR-Test) für die Diagnostik (den Nachweis einer Infektion durch einen Krankheitserreger) nicht funktionieren kann.

Auch Kary Mullis kommt zu Wort! ” «Mit dem PCR-Verfahren kann man fast alles in jedermann finden. … PCR kann nicht missbraucht werden, seine Ergebnisse allerdings schon.»


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