Aschermittwoch 2018

ASCHERMITTWOCH 2018 Frau Merkel, es wäre doch zu schön, wenn Sie an diesem Aschermittwoch gehn. Den Vorstandsplatz im Bundeskarnevalsverein zu räumen, davon konnte man bislang nur träumen. Das Game of Thrones, war ihre Welt, in vielen Fragen gings ums Geld, um Macht und Hinterzimmerpolitik, derweil des Volkes Stimmung machte einen Knick, verursacht durch Selbstherrlichkeit, die Staatsauflösung nicht mehr weit. Die Vollmachten vom Volk geborgt, das Grundgesetz faktisch entsorgt, durch Order: “Lasst sie alle rein!”, Die

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Der Michel hat nichts zu melden

Der Michel hat nichts zu melden Ein Satiregedicht In Deutschland so etwas passiert, wenn eine Frau allein regiert. Frau Merkel sagt: “Kommt alle her! Das ist doch nur humanitär.” „Als Mutti habe ich das Sagen, wozu denn dann den Michel fragen!“ Und auch des Volks Vertreter brauch ich nicht, wenn man „humanitär“ Gesetze bricht! Das Grundgesetz, es sagt ganz fein, lass Asylanten nicht über Grenzen rein. Die Kanzlerin nen Amtseid schwor, jedoch Erinnerung daran verlor.

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Himmel

Himmel

Schau ich in den Himmel, wird mein Herz so frei, ein Wolkenhauchgewimmel so scheinbar einerlei. Betracht ich ihn auf meine Weise, Figuren plötzlich ziehn vorbei, verfolg nun ihre Reise, mir ist`s nicht einerlei. Ein Himmel der uns offen steht er lädt uns freundlichst ein, zu schauen, was uns sonst entgeht, so muss die Freiheit sein. Foto & Lyrik: Jens Vogler

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November

  Es ist des Jahres graue Zeit, im Nebel kahle Bäume, das Jahresende nicht mehr weit, wo bleiben unsere Träume. Schwarze Vögel lösen ab, das singende Gefieder, ein rauhes Krah-Krah tönt herab, wo gestern schöne Lieder. Novembergrau im Farbenbrei, lässt unsere Seelen frieren, ein Licht in uns, es brennt dabei, wir werden nicht verlieren.

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Oktober

Bäume bunte Blätter werfen, unsere Sinne sich nun schärfen, weil die Tage kürzer sind. Sonne wieder tiefer steht, und der Wind jetzt stärker weht, kalter Nebel macht uns blind. Herbst des Jahres halbe Zeit, Rest des Jahres grünen Saft, sind für kalte Zeiten nun bereit, warmes Denken gibt uns Kraft.

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September

  Bunt die Blätter sich nun färben Sommerzeit liegt jetzt im Sterben Tag und Nacht sind wieder gleich Erntefrüchte hängen reich. Vogelschare fliegen fort suchen sich `nen warmen Ort und wir sehen hinterher Hoffnung auf die Wiederkehr … Abschied nehmen fällt so schwer.  

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August

  Der Sommer in den letzten Zügen liegt, der Herbst er steht bevor, am Himmel noch ein Schwälbchen fliegt, sein Laut dringt an mein Ohr. Doch diese Zeit beflügelt mich, für Trübnis ist kein Raum, am Horizont seh ich ein Licht, es ist als wär’s im Traum. Ein Strahl nun durch die Wolken dringt, erblicke hellen Schein, harmonisch meine Seele schwingt, in Freude da zu sein.

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Juli

Das Korn goldgelb im Felde steht, Kontrast zum Himmelblau, am Abendhimmel Wolke …. seht, ein Lüftchen weht noch lau. Regenwetter zieht heran, und macht die Stimmung trüb, ein jeder wundert was er kann, wo jetzt der Sommer blieb. Wie war das noch … globaler Schock, durch Klimawandel … schnell, die Hitzewelle angedockt, an Winterkälte grell. Davon nun nichts zu merken ist, das Wetter ist normal, und auch der größte Pessimist, sieht keine Wüste kahl.

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Juni

Der Sommer jetzt die Zeit bestimmt füllt Hitze in die Herzen, die kurzen Nächte lau gestimmt wir können es verschmerzen. Die Schwüle ist jetzt längst präsent schweißnasse Körper kleben, so mancher hat die Zeit verpennt wo hier pulsiert das Leben. Extreme wirken jetzt sehr viel von Sturm und Blitz und Güssen bis Sonnenhitze, Luft steht still was wir erdulden müssen.

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Mai

Der Sommer ist ganz nah gerückt die Blätter stehn jetzt voll der Blütenzauber ganz verzückt Natur erfüllt ihr Soll. Am kühlen Morgen scheint das Licht durch Bäume klar und hell der warme Regen stört jetzt nicht die Nässe schwindet schnell. Im Mai die Wonne steht im Saft die Herzen höher schlagen wir schöpfen alle neue Kraft sind voll von Wohlbehagen.

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