{"id":1274,"date":"2011-04-11T18:08:02","date_gmt":"2011-04-11T18:08:02","guid":{"rendered":"http:\/\/visionblue.wordpress.com\/?p=1274"},"modified":"2018-11-02T18:35:45","modified_gmt":"2018-11-02T18:35:45","slug":"das-ding-das-es-nicht-geben-durfte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/visionblue.info\/?p=1274","title":{"rendered":"Das Ding das es nicht geben d\u00fcrfte"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1277\" aria-describedby=\"caption-attachment-1277\" style=\"width: 216px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1277 \" title=\"Bedini Energizer\" src=\"http:\/\/visionblue.files.wordpress.com\/2011\/04\/bedini300.jpg?resize=216%2C121\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"121\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1277\" class=\"wp-caption-text\">John Bedini mit seinem Energizer<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle diskutieren nach dem Atomgau in Japan \u00fcber den Atomausstieg und die Notwendigkeit in einer mehr oder weniger langen \u00dcbergangsphase die Energieversorgung auf eine umweltfreundliche Energiegewinnung umzustellen. In dieses Denken passt eine Mail von Greenpeace, die mich auf Grund meiner dorthin gerichteten Mail erreichte. In meinem Artikel vom 23. M\u00e4rz 2011 <a href=\"http:\/\/visionblue.wordpress.com\/2011\/03\/23\/wissenschaftlich-bewiesen-saubere-raumenergie-ist-nutzbar\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Wissenschaftlich bewiesen &#8211; saubere Raumenergie ist nutzbar&#8220;<\/a> hatte ich die Arbeiten von Prof. Dr. Claus W. Turtur vorgestellt, mit welchem ich zur Zeit im Kontakt stehe. Um ihn zu unterst\u00fctzen hatte ich die gr\u00f6\u00dften politischen Bewegungen zum sofortigen Atomausstieg, n\u00e4mlich die Gr\u00fcnen, Greenpeace, den NABU und den BUND angeschrieben und diese auf \u00a0die revolution\u00e4ren wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Dr. Turtur aufmerksam gemacht. Vom BUND erhielt ich eine nur sehr kurze Absage, dass man leider keine Unterst\u00fctzung anbieten k\u00f6nne (wenigstens eine Antwort &#8211; von den Gr\u00fcnen und vom NABU kam gar nichts). Von Greenpeace Deutschland kam da schon eine ausf\u00fchrlichere Antwort, welche mich doch ein wenig &#8211; negativ &#8211; \u00fcberraschte:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Sehr geehrter Herr Vogler,<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>vielen Dank f\u00fcr Ihren Hinweis. Greenpeace ist neuen Formen der Energieerzeugung gegen\u00fcber immer aufgeschlossen. Allerdings gilt dabei der Grundsatz, dass sich die theoretischen \u00dcberlegungen durch anerkannte naturwissenschaftliche Verfahren empirisch belegen und ihre Anwendbarkeit in der Praxis nachweisen lassen m\u00fcssen. Auf die \u00dcberlegungen von Herrn Turtur trifft das leider derzeit nicht zu, wie meine Recherchen ergeben haben. Bitte haben Sie daher Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass Greenpeace diese Modelle nicht unterst\u00fctzen wird.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Dennoch danke ich Ihnen f\u00fcr Ihre Bem\u00fchungen, alternative M\u00f6glichkeiten der Energieerzeugung ausfindig zu machen. Wie Sie arbeiten wir daran, den Ausstieg aus der Atomenergie voranzutreiben. Dabei greift Greenpeace jedoch auf wissenschaftlich best\u00e4tigte und in der Praxis erprobte Verfahren wie Wind-, Wasser- oder Sonnenenergie zur\u00fcck. Im Energieszenario &#8222;Klimaschutz: Plan B 2050&#8220; zeigen unsere Experten auf, wie ein Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft und eine hundertprozentige Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050 m\u00f6glich ist. Mehr dazu finden Sie auf unserer Homepage unter:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/klima\/nachrichten\/artikel\/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/klima\/nachrichten\/artikel\/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken-1\/<\/a>. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Beste Gr\u00fc\u00dfe, <\/em><br \/>\n<em>Philipp Ratfisch<\/em><br \/>\n<em>Bereich Energie \/ Energy Unit<\/em><br \/>\n<em>Greenpeace e.V.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was mich an der Antwort st\u00f6rte, war die Aussage, dass sich &#8222;<em>anerkannte naturwissenschaftliche Verfahren empirisch belegen und ihre Anwendbarkeit in der Praxis nachweisen lassen m\u00fcssen&#8220;. <\/em> Und dies <em>&#8222;Auf die \u00dcberlegungen von Herrn Turtur &#8230; das leider derzeit nicht&#8220; <\/em>zutreffen w\u00fcrde<em>. <\/em>Es fehlt jegliche Ausf\u00fchrung, worauf sich diese These st\u00fctzt (die m.E. im \u00dcbrigen falsch ist). Im \u00dcbrigen erscheint diese Argumentation unlogisch, wenn man bedenkt, dass sich viele wissenschaftliche Forschungen mit Themen befassen, welche eben noch nicht empirisch belegt werden k\u00f6nnen, gleichwohl aber dort ernsthaft geforscht wird. W\u00fcrde man dem folgen, dann hie\u00dfe dies, dass es keinen wissenschaftlichen Fortschritt geben kann, weil eine Theorie eben nur eine Theorie ist. Das es sich bei den wissenschaftlichen Studien von Prof. Dr. Turtur nicht nur um blo\u00dfe Theorie handelt, hat dieser mit seinen umfangreichen Versuchen mit dem von ihm entwickelten Turtur-Rotor bereits bewiesen. Nun gut, dass scheint man bei Greenpeace zu ignorieren. Offenbar erwartet man dort, dass die &#8222;gebratenen Tauben&#8220; durch die Luft fliegen m\u00fcssen, damit man sich vielleicht der Sache annimmt. Darin besteht aber die Krux, denn Prof. Turtur w\u00fcrde gern, mit ausreichender Unterst\u00fctzung, einen Prototypen eines leistungsf\u00e4higen Raumenergiekonverters bauen. Gleichzeitig fordert er alle Interessierten auf, seine wissenschaftlichen Abhandlungen und Aufs\u00e4tze zu widerlegen bzw. auf deren Basis selbst einen Prototyp zu bauen. So hat er Anfang April 2011 einen wissenschaftlichen Artikel unter dem Titel <a href=\"http:\/\/www.ostfalia.de\/export\/sites\/default\/de\/pws\/turtur\/DownloadVerzeichnis\/DFEM_realitxtsnah_dtsch.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Bauanleitung eines Raumenergie\u2010Konverters nach realit\u00e4tsnaher Berechnung DFEM\u2010Berechnung&#8220; <\/a>ver\u00f6ffentlicht.\u00a0Die Abhandlung liefert erstaunlich viele Ans\u00e4tze, f\u00fcr den Bau eines Raumenergiekonverter und beschreibt auch detailliert, welche Schwierigkeiten auftreten k\u00f6nnten und wie man diese am besten umgehen kann. Das wesentliche Grundprinzip mit dem Prof. Turtur seinen Raumenergiekonverter erkl\u00e4rt, basiert darauf, dass er einen Dauermagneten in einer Spule rotieren l\u00e4sst der in der Spule eine Spannung erzeugt, welche mittels eines Kondensators abgeleitet wird. Das Funktionsprinzip ist der nachfolgenden Skizze entnehmbar:<\/p>\n<figure id=\"attachment_1275\" aria-describedby=\"caption-attachment-1275\" style=\"width: 267px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/visionblue.files.wordpress.com\/2011\/04\/raumenergiekonverter.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1275 \" title=\"Raumenergiekonverter\" src=\"http:\/\/visionblue.files.wordpress.com\/2011\/04\/raumenergiekonverter.jpg?resize=267%2C249\" alt=\"Funktionsprinzip des Raumenergiekonverters\" width=\"267\" height=\"249\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1275\" class=\"wp-caption-text\">Erl\u00e4uterung von Prof. Dr. Turtur: Abb. 9 Dieser Konverter gen\u00fcgt bereits f\u00fcr eine leistungsstarke Wandlung von Raumenergie. Dessen Differentialgleichungsystem wurde im hier pr\u00e4sentierten DFEM\u2010Algorithmus aufgestellt und gel\u00f6st, so da\u00df sich die in Abschnitt 3 dargestellen Ergebnisse auf diese Variante beziehen. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ding soll also durch Spulen den Dauermagneten zum Drehen bringen? Okay, wird der schlaue Kenner sagen, das Ding funktioniert wie ein Elektro-Motor! Jein! Wir sind ja noch nicht ganz durch und vielleicht ist meine Erkl\u00e4rung noch viel zu laienhaft (man m\u00f6ge mir verzeihen und in die weit vertieften Ausf\u00fchrungen auf<a href=\"http:\/\/www.ostfalia.de\/cms\/de\/pws\/turtur\/FundE\/Deutsch\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Prof. Dr. Turturs Seite<\/a> schauen). Der Unterschied zum Elektro-Motor wird von Prof. Turtur wie folgt dargestellt. Zitat aus\u00a0<a href=\"http:\/\/www.ostfalia.de\/export\/sites\/default\/de\/pws\/turtur\/DownloadVerzeichnis\/DFEM_realitxtsnah_dtsch.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Bauanleitung eines Raumenergie\u2010Konverters nach realit\u00e4tsnaher Berechnung DFEM\u2010Berechnung&#8220;<\/a> Seite 14:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Im Gegensatz zum elektrischen Schwingkreis gibt es in der mechanischen Bewegung keine R\u00fcckstellkraft, sondern nur eine Rotation (des Dauermagneten). Zu ber\u00fccksichtigen sind also zwei Beitr\u00e4ge zum hier auftretenden Drehmoment &#8230; Der eine Beitrag kommt durch die Einwirkung der Spule auf den Magneten zustande, da die Spulenstr\u00f6me ihrerseits Magnetfelder verursachen, die mit dem rotierenden Dauermagneten in Wechselwirkung stehen.\u00a0Der andere Beitrag kommt durch die mechanische Leistungs\u2010Entnahme zustande, die wir in unserem Rechenbeispiel sp\u00e4ter als Geschwindigkeits\u2010proportional voraussetzen wollen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich m\u00f6chte den Bogen hier nicht \u00fcberspannen, denn f\u00fcr den Laien wird das Ganze doch allzu wissenschaftlich &#8230; nur soweit: Im Raumenergiekonverter von Prof. Turtur laufen hochkomplexe (quanten)physikalische\u00a0Wechselwirkungen, die \u00a0mit denen eines Elektro-Motors oder konventionellen Generators nicht vergleichbar sind. Zu erw\u00e4hnen bleibt in diesem Zusammenhang noch, dass Prof. Turtur seinen Raumenergiekonverter schlussendlich soweit in der Theorie weiterentwickelt hat, dass er einen sog. Multipol-Magneten vorstellt, der dadurch hergestellt werden kann,\u00a0dass man eine Reihe von Stabmagneten auf dem Umfang eines Rades verteilt. Siehe hierzu die nachfolgende Abbildung:<\/p>\n<figure id=\"attachment_1276\" aria-describedby=\"caption-attachment-1276\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/visionblue.files.wordpress.com\/2011\/04\/multipolmagnet.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1276\" title=\"Multipolmagnet\" src=\"http:\/\/visionblue.files.wordpress.com\/2011\/04\/multipolmagnet.jpg?resize=250%2C310\" alt=\"Multipolmagnet\" width=\"250\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/multipolmagnet.jpg?w=250&amp;ssl=1 250w, https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/multipolmagnet.jpg?resize=242%2C300&amp;ssl=1 242w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1276\" class=\"wp-caption-text\">Abb.33: Multipol\u2010Magnet, der dadurch hergestellt werden kann, dass man eine Reihe von Stabmagneten auf dem Umfang eines Rades verteilt. Abbildung mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Turtur<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, was bringt uns die ganze Theorie? Wenn das Ding niemand baut, dann sind das alles nur schwarze Buchstaben, Formeln und Zahlen auf wei\u00dfem Papier, so k\u00f6nnte man jedenfalls denken. Vielleicht hat Prof. Turtur nurmehr wissenschaftlich exakt erkl\u00e4rt, was irgendein findiger T\u00fcftler bereits in der Praxis umgesetzt hat, ohne es wiederum theoretisch erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen. Und so recherchierte ich und stie\u00df auf den genialen amerikanischen Elektro-Ingenieur John Bedini. Dieser entwickelte einen &#8222;Energizer&#8220;, der im Aufbau und im Wirkprinzip dem Raumenergiekonverter von Prof. Turtur so sehr \u00e4hnelt, dass man fast davon sprechen kann, dass die Theorie Turturs von Bedini bereits &#8211; unbewusst &#8211; praktisch bewiesen wurde. Das Ding von Bedini arbeitet mit Dauermagneten, die am Umfang eines Rades verteilt sind. Um das Rad sind\u00a0insgesamt\u00a0zehn Spulen angeordnet. Bei Bedinis Apparat dient eine 12 Volt-Batterie als &#8222;prim\u00e4re&#8220; Energiequelle, um das Rad am Laufen zu halten. Gut, dass klingt jetzt wieder nach einem klassischen Elektromotor. Allerdings erzeugt der Bedini Energizer so viel Energie, dass er nicht nur die prim\u00e4re Batterie permanent aufl\u00e4dt, sondern dar\u00fcber hinaus eine ganz Serie an Autobatterien gleichzeitig. Es kommt also mehr Energie aus dem Bedini Energizer heraus als in das Ding hineinflie\u00dft. Alternativ hat Bedini mit eben jenem Ger\u00e4t versuchsweise so viele Autobatterien gleichzeitig dauerhaft aufgeladen, dass <a href=\"http:\/\/johnbedini.net\/john34\/bedinibearden.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diese eine Gl\u00fchbirnen-Lichterwand mit insgesamt 2000 Watt \u00fcber 10 Stunden (!) permanent leuchten lie\u00dfen<\/a>. Das wohlgemerkt mit der Prim\u00e4renergie aus einer 12 Volt Batterie. Wenn also viel mehr Energie aus dem Bedini-Energizer herauskommt als &#8222;hineingesteckt&#8220; wird, wo kommt dann das Mehr an Energie her. John Bedini erkl\u00e4rt das so (<a href=\"http:\/\/potentialtec.com\/Nex33_Manning_Bedini-Technologie.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zitat aus Jeanne Manning &#8222;Bedini &#8211; Technologie der Zukunft&#8220; &#8211; Artikel ver\u00f6ffentlicht im Nexus-Magazin &#8211; Februar\/M\u00e4rz 2011<\/a>):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Um das neue Denken zu\u00a0verstehen, das hinter diesem Energiekonzept steht, muss\u00a0man gewillt sein, sich ungew\u00f6hnlichen Aussagen Bedinis\u00a0zu \u00f6ffnen, wie: \u201eRaumenergie [\u201eradiant energy\u201c] ist\u00a0v\u00f6llig anders geartet, und dasselbe gilt f\u00fcr magnetische\u00a0Energie\u201c, oder \u201eder Magnet hat ein Raumfeld, das in\u00a0keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten\u00a0flie\u00dft Energie\u201c und \u201eSie brauchen keinen Strom, um\u00a0Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.\u201c\u00a0Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom\u00a0vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil\u00a0von Bedinis System nicht einmal erw\u00fcnscht. Stattdessen\u00a0werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, \u201enegative\u201c Energie geladen \u2013 Energie aus dem Vakuum. Der\u00a0Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird\u00a0ausgel\u00f6st durch kurze Impulse, die aus reinem Potential\u00a0bestehen \u2013 sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor\u00a0durch den Draht geleitet werden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich das las, dachte ich sofort, dass das verdammt nach den theoretischen Abhandlungen von Prof. Dr. Turtur klingt. Das Beste an der Sache ist, dass Bedini seit Sommer 2010 seinen Energizer auf der Seite <strong><a href=\"http:\/\/www.r-charge.net\/Motor-Generator-Kits_c_8-2-0.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">r-charge.net<\/a><\/strong>\u00a0als Bausatz im Internet zum Kauf anbietet. Und dazu gibt es noch ein Video bei Youtube, in welchem Bedini h\u00f6chst selbst seinen Energizer vorf\u00fchrt und einen Bausatz mit einem interessierten Berichterstatter zusammenbaut. Nachfolgend k\u00f6nnt ihr euch selbst ein Bild machen:<\/p>\n<span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"810\" height=\"456\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/xVC0TL01ua8?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation allow-popups-to-escape-sandbox\"><\/iframe><\/span>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sehen also ein Ding, was es nach den Ausf\u00fchrungen von Greenpeace in jener an mich gerichteten Mail gar nicht geben kann. Vielleicht kaufen sich die Hardline-Atomkraftaussteiger von Greenpeace mal einen jener Baus\u00e4tze, setzen sich mit den wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Turtur auseinander und warten nicht erst bis zum Jahre 2050. Wenn ich es recht bedenke, k\u00f6nnte der Bedini-Energizer mit ein paar kleinen Modifikationen sofort zum permanenten Laden von Akkus in neuen Elektroautos (die von der Automobilindustrie immer mehr auf den Markt gebracht werden) genutzt werden &#8230; und damit h\u00e4tte sich dann wohl auch jede Diskussion \u00fcber Mineral\u00f6lkraftstoffe, Bio\u00e4thanolbeimischungen und Benzinpreise erledigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Rechtlicher Hinweis:<br \/>\n<\/strong>Alle Bild- und Text-Informationen dienen lediglich der Berichterstattung und nicht der Verwertung im Sinne des Marken- und Urheberrechtes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle diskutieren nach dem Atomgau in Japan \u00fcber den Atomausstieg und die Notwendigkeit in einer mehr oder weniger langen \u00dcbergangsphase die Energieversorgung auf eine umweltfreundliche Energiegewinnung umzustellen. In dieses Denken passt eine Mail von Greenpeace, die mich auf Grund meiner dorthin gerichteten Mail erreichte. In meinem Artikel vom 23. M\u00e4rz 2011 &#8222;Wissenschaftlich bewiesen &#8211; saubere Raumenergie ist nutzbar&#8220; hatte ich die Arbeiten von Prof. Dr. Claus W. 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