{"id":3123,"date":"2015-01-29T19:23:47","date_gmt":"2015-01-29T19:23:47","guid":{"rendered":"https:\/\/visionblue.wordpress.com\/?p=3123"},"modified":"2021-02-12T19:48:39","modified_gmt":"2021-02-12T19:48:39","slug":"unser-taglich-gift","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/visionblue.info\/?p=3123","title":{"rendered":"Unser t\u00e4glich Gift"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1113 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/dentatox700.jpg?resize=147%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"147\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/dentatox700.jpg?resize=147%2C300&amp;ssl=1 147w, https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/dentatox700.jpg?w=357&amp;ssl=1 357w\" sizes=\"auto, (max-width: 147px) 100vw, 147px\" \/>Ich komme in diesem Artikel zu einem Thema, das vielfach die eigentlichen Ursachen f\u00fcr Erkrankungen bezeichnet: die <em>Vergiftungen<\/em>, die wir t\u00e4glich unserem K\u00f6rper zuf\u00fcgen. Der Heilpraktiker und Bestsellerautor <em>Uwe Karst\u00e4dt<\/em> bringt es bei der Vorstellung seines Buches <em>Entgiften statt Vergiften <\/em>mit einem Satz auf den Punkt: <em>&#8222;Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet.&#8220;<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei dieser Aussage wirst du vielleicht emp\u00f6rt denken: <em>Was f\u00fcr ein Quatsch! Ich schlucke doch kein Gift!<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider muss ich dir sagen, dass du dies wohl jeden Tag machst. Du bist dir dar\u00fcber nur nicht bewusst. Ich m\u00f6chte dies auch zugleich untermauern und hier ein Beispiel herauspicken. Hast du dir schon einmal deine Zahnpasta genauer angeschaut? Jeden Morgen und Abend dr\u00fcckst du einen Streifen davon auf deine Zahnb\u00fcrste und putzt dir mit gutem Gewissen die Z\u00e4hne. Die Werbung tut ihr \u00dcbriges, denn sie verspricht, dass man durch regelm\u00e4\u00dfige Benutzung des beworbenen Mundhygieneprodukts Z\u00e4hne und Zahnfleisch gesund erh\u00e4lt. Ein auch von Zahnmedizinern f\u00fcr die Erhaltung des Zahnschmelzes empfohlener Inhaltsstoff der Zahnpasta sind <em>Fluoridverbindungen<\/em>. Die Hersteller bewerben fluoridhaltige Zahnpastas sogar mit der Information: <em>&#8222;Unbedingt Zahncremes mit Fluorid benutzen, wie z.B. Dentagard.&#8220;<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><strong>[2]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies ist eine Empfehlung, der ich nicht folgen w\u00fcrde. Dies werde ich auch sogleich erl\u00e4utern; jedoch m\u00f6chte ich zun\u00e4chst eine provokative Frage stellen:<br \/>\n<em>W\u00fcrdest du deine Z\u00e4hne mit einer Zahnpasta putzen, die Bleiverbindungen enth\u00e4lt nur, weil diese gut f\u00fcr Z\u00e4hne und Zahnfleisch sein sollen?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Wohl kaum!&#8220;, <\/em>wirst du sagen. <em>&#8222;Jedes Kind wei\u00df doch, dass Blei giftig ist!&#8220;<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><strong>[3]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da Zahnpasta bekannterma\u00dfen keine <em>Bleiverbindungen<\/em> enth\u00e4lt, erscheint meine provokative Frage wohl etwas &#8222;schr\u00e4g&#8220;. Jedoch m\u00f6chte ich dir damit vor Augen f\u00fchren, dass wir offenbar bedenkenlos handeln, wenn uns die Werbung oder gar \u00e4rztliche Empfehlungen einen Produktinhalt als gesundheitsf\u00f6rdernd anpreisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun machen <em>Blei<\/em> und <em>Fluor<\/em> keinen Unterschied, denn beide Elemente sind toxisch. Und so muss ich leider die Behauptung aufstellen, dass du dich beim Z\u00e4hneputzen jeden Tag ein wenig mehr vergiftest, soweit du eine Zahnpasta benutzt, die <em>Fluoride<\/em> enth\u00e4lt? Oder wenn du bei der Bereitung von Speisen Salz verwendest, das mit <em>Fluor<\/em> versetzt wurde? Ich muss zugeben, das war mir bis vor einiger Zeit auch nicht klar. Seit der Kindheit wurde uns immer wieder eingetrichtert, dass <em>Fluor<\/em> wichtig f\u00fcr die Z\u00e4hne sei. Nun hatte ich zwischen-zeitlich schon mehrere B\u00fccher gelesen, in denen unter anderem ausgef\u00fchrt wurde, dass es h\u00f6chst unverantwortlich sei, weiterhin das M\u00e4rchen zu verbreiten, dass man dem Organismus <em>Fluor<\/em> zuf\u00fchren m\u00fcsse, weil es sich hierbei um einen essenziellen Stoff handeln soll, der f\u00fcr bestimmte Funktionen im K\u00f6rper gebraucht werde (zum Beispiel f\u00fcr die H\u00e4rtung der Z\u00e4hne). Man lese doch mal, was bei <em>Wikipedia<\/em> zu <em>Fluor<\/em> geschrieben steht:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201cFluor [\u02c8flu\u02d0o\u02d0r] ist ein chemisches Element mit dem Symbol F und der Ordnungszahl 9. Im Periodensystem steht es in der 7. Hauptgruppe und geh\u00f6rt damit zu den Halogenen. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Molek\u00fcls F<\/em><em><sub>2<\/sub> gasf\u00f6rmig vor, ist \u00e4u\u00dferst reaktiv und sehr giftig. Bereits in geringen Konzentrationen kann sein durchdringender Geruch bemerkt werden. Fluor ist farblos und erscheint stark verdichtet blassgelb. Es ist das elektronegativste aller Elemente und hat in Verbindungen mit anderen Elementen \u2013 mit wenigen Ausnahmen \u2013 stets die Oxidationsstufe \u22121. Es reagiert mit allen Elementen mit Ausnahme der Edelgase Helium und Neon.<br \/>\nDer Name des Elementes leitet sich von lat. fluor \u00bbFluss\u00ab ab. Der Ursprung liegt darin, dass das wichtigste nat\u00fcrlich vorkommende Mineral Fluorit (Flussspat) in der Metallurgie als Flussmittel zur Herabsetzung des Schmelzpunktes von Erzen verwendet wurde.<br \/>\nElementares Fluor ist sehr giftig und stark \u00e4tzend. L\u00f6sliche Fluoride sind in h\u00f6herer Konzentration ebenfalls sehr giftig, in Spuren m\u00f6glicherweise essentiell f\u00fcr den Aufbau von Knochen und Z\u00e4hnen.\u201d<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><strong>[4]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der letzte Satz ist besonders interessant; &#8222;<em>m\u00f6glicherweise essentiell&#8220;<\/em> steht da geschrieben. Unter dem Eintrag <em>essentielle Stoffe<\/em> kann man bei <em>Wikipedia<\/em> \u00fcber <em>Fluor<\/em>, welches in einer Aufz\u00e4hlung mit <em>Arsen<\/em>, <em>Bor<\/em>, <em>Chrom<\/em> und dergleichen erscheint, lesen, dass bei diesen Elementen eine biologische Funktion nur vermutet werde, oder die Zusammenh\u00e4nge und Notwendigkeit noch nicht endg\u00fcltig gekl\u00e4rt seien. Unter dem Stichwort <em>Fluoridierung<\/em> steht bei <em>Wikipedia<\/em> unter anderem geschrieben:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Kontroversen gibt es aber nicht nur im klassischen Sinn zwischen Bef\u00fcrwortern und Gegnern der Fluoridierung, sondern auch zwischen diversen Bef\u00fcrwortern (beispielsweise strittige Detailfragen zwischen Kinder- und Zahn\u00e4rzten) und bei personellen Ver\u00e4nderungen innerhalb derselben Beh\u00f6rde, z. B. beim Positionswechsel des Bundesgesundheitsamts: 1982 noch dagegen, bei Wechsel des Abteilungsleiters Kurswechsel in die Gegenrichtung mit Herausgabe eines \u00bbErratums\u00ab zum SozEp Bericht. Die Salzfluoridierung wurde im Oktober 1983 vom damaligen Gesundheitsministerium noch abgelehnt, 1991 wurde sie eingef\u00fchrt. Gelegentlich \u00e4ndert sich auch die pers\u00f6nliche \u00dcberzeugung, wenn man sich intensiver mit dem Thema befasst: der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universit\u00e4t Toronto, spricht sich inzwischen ausdr\u00fccklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus. Zusammen mit \u00fcber 1700 einschl\u00e4gigen Experten unterzeichnete er im August 2007 ein Statement, in dem der Stopp der Trinkwasserfluoridierung und eine Untersuchung durch den US-Kongress gefordert werden.&#8220;<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><strong>[5]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir bekommen also seit Jahrzehnten \u00fcber Zahnpastas, Tabletten, in Speisesalz und in manchen L\u00e4ndern auch im Trinkwasser ein Gift verabreicht, bei dem eine biologische Funktion nur <em>&#8222;vermutet wird&#8220;<\/em> und \u00fcber Nutzen und Schaden einer <em>Fluoridierung <\/em>seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert wird. Das ist f\u00fcr sich schon ein Ding klingt aber noch recht harmlos gegen das, was <em>Rudi Berner<\/em> in dem oben bereits erw\u00e4hnten Buch <em>Auf ein Wort<\/em> zum Thema <em>Fluor <\/em>ausf\u00fchrt:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Die Giftigkeit von Fluor ist in wissenschaftlichen Kreisen durchaus bekannt, wie folgende Ausz\u00fcge beweisen:<br \/>\nProfessor Dr. med. F. Schmidt, Leiter der Forschungsstelle f\u00fcr pr\u00e4ventive Onkologie (Krebsforschung) der Klinischen Fakult\u00e4t Mannheim:<br \/>\n\u00bbDies gilt insbesondere, weil Natrium-Fluorid ein ausgesprochenes Atemgift ist. Wenn sie \u2013 zum Beispiel bei manometrischen Messungen des Zellstoffwechsels \u2013 die Zellatmung unterbinden wollen, gen\u00fcgt der Zusatz einer winzigen Menge von Natrium-Fluorid. Wie Ihnen sicher bekannt ist, ist das Gehirn das Organ mit dem h\u00f6chsten Sauerstoffbedarf. 25% der Sauerstoffaufnahme wird durch dieses relativ kleine Organ verbraucht. Die Unterbindung der Sauerstoffzufuhr zum Gehirn f\u00fchrt schon nach wenigen Minuten zu irreversiblen Sch\u00e4digungen, w\u00e4hrend andere Organe noch nach sehr viel l\u00e4ngerer Zeit ohne bleibende Sch\u00e4digungen wiederbelebt werden k\u00f6nnen. Schon liegen vereinzelte \u2013 wenn auch sicher nicht beweiskr\u00e4ftige \u2013 Beobachtungen vor, dass die geistige Entwicklung von Kindern durch die Dauermedikation mit Fluor beeintr\u00e4chtigt werden kann. Dummheit tut bekanntlich nicht weh. Deshalb d\u00fcrfte es sicher sehr schwer sein, hier einen exakten wissenschaftlichen Beweis zu f\u00fchren. Da aber gerade das Gehirn sich im S\u00e4uglings- und Kindesalter besonders schnell entwickelt, und demnach besonders viel Sauerstoff ben\u00f6tigt, sollte man sich \u2013 schon prophylaktisch \u2013 mit jeder Dauermedikation allergr\u00f6\u00dfte Reserve auferlegen, welche die Zellatmung beeintr\u00e4chtigt. Das ist beim Fluor ohne jeden Zweifel der Fall!\u00ab<br \/>\nBaseler Nationalzeitung vom 6. September 1976:<br \/>\n\u00bbDr. Ali H. Mohammed, Biologie-Professor der Universit\u00e4t von Missouri in Kansas City (USA), hat Anfang September auf dem Treffen der American Chemical Society seine Aufsehen erregenden Versuchsergebnisse vorgetragen. Der Biologe kam aufgrund seiner Experimente zu dem Schluss, dass das Natrium-Fluorid, eine chemische Substanz, die nicht nur in den USA, sondern zum Beispiel auch in Basel dem Trinkwasser zugesetzt wird, bei Versuchstieren genetische Sch\u00e4den verursacht hat. Sogar die kleine Menge von 1\u00a0ppm (part per million) \u2013 das entspricht der bei uns \u00fcblichen Trinkwasserfluoredierungs-Konzentration von 1 Milligramm Fluorid pro Liter \u2013 bewirkte bei M\u00e4usen anhaltende Chromosomenbr\u00fcche und \u2013 verletzungen. Diese Sch\u00e4digungen der Erbsubstanz sind nach Prof. Mohammed eindeutig auf das direkte Einwirken der Fluorid-Ionen im genetischen Material, der DNS (Desoxyribonukleins\u00e4ure) zur\u00fcckzuf\u00fchren!\u00ab &#8222;<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><strong>[6]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich das las, wurde mir ganz anders und ich betrachtete meine bis dahin verwendete Zahnpasta mal etwas genauer. Selbstverst\u00e4ndlich enthielt selbige <em>Natriumfluorid,<\/em> also genau das Zeug, welches bereits bei wissenschaftlichen Experimenten mit M\u00e4usen hinsichtlich seiner sch\u00e4dlichen Wirkung auf den Organismus ausgetestet worden war. Nun dachte ich mir, ich kaufe eine andere Zahnpasta und schmei\u00dfe meine bisherige in die M\u00fclltonne. So ging ich in die Drogerie und schaute mir bei den flei\u00dfig beworbenen Produkten an Zahncremes die Inhaltsstoffe an. Ich fand unter den bekannten und weniger bekannten Zahncremes nicht eine einzige, die nicht <em>Natriumfluorid<\/em> oder eine andere Kombination mit <em>Fluorid<\/em>, z.B. <em>Aminfluorid<\/em>, enthielt. Da las ich zum Beispiel auf einem Produkt, welches Z\u00e4hne viel, viel wei\u00dfer macht: <em>\u201cEnth\u00e4lt: Natriumfluorid (1300\u00a0ppm)\u201d<\/em>. Bei 50\u00a0ml Inhalt sozusagen hoch konzentriert! Na, gute Nacht auch! Fast h\u00e4tte ich aufgegeben, da fand ich dann doch ein sehr unbekanntes Produkt der Marke <em>Ajona<\/em>. In dieser Zahnpasta ist kein <em>Natriumfluorid<\/em> und auch kein Zuckerersatzstoff <em>Aspartam<\/em> enthalten. Einige Zeit sp\u00e4ter entdeckte ich auch noch, dass die Zahnpasta <em>Biorepair<\/em> kein Fluorid enth\u00e4lt, wof\u00fcr das Produkt wegen des &#8222;fehlenden Kariesschutzes&#8220; von der <em>Stiftung Warentest<\/em> arg gescholten wird.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Ich sage dazu, dass das schon fast einer Adelung gleichkommt. Allerdings finde ich die Haltung von <em>Stiftung Warentest<\/em> in diesem Zusammenhang sehr verwirrend: <em>Kariesschutz \u00fcber alles?<\/em> Man sollte ein Produkt nicht deshalb schlecht bewerten, weil es einen giftigen Stoff gerade nicht enth\u00e4lt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dfer den beiden oben genannten Zahncremes, die im Handel ohne gro\u00dfe Suche erh\u00e4ltlich sind, findest du im Internet unter den Suchw\u00f6rtern <em>Zahnpasta<\/em> und <em>fluoridfrei<\/em> zwischenzeitlich ein breites Sortiment an Zahncremes, deren Hersteller <em>Fluoridverbindungen<\/em> bewusst weglassen und dies auch so bewerben.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dfer <em>Fluoridverbindungen<\/em> gibt es in vielen Lebensmitteln und Hygiene-produkten eine gro\u00dfe Zahl anderer Bestandteile, die eine permanente Vergiftung des K\u00f6rpers nach sich ziehen. Man k\u00f6nnte jetzt vielleicht sagen, dass all diese Stoffe im einzelnen Produkt nur in geringen Mengen verwendet werden, jedoch halte ich es hier mit <em>Paracelsus,<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\"><strong>[9]<\/strong><\/a> <\/em>der einmal sagte: <em>&#8222;Allein die Menge macht das Gift!&#8220;<\/em> Zu diesem Sprichwort m\u00fcsste man wohl noch erg\u00e4nzen, dass auch die Regelm\u00e4\u00dfigkeit und die Dauer der Einnahme von geringen Mengen toxischer Bestandteile eine Rolle spielen. Allerdings werden auch sogenannte Lebens-mittel verkauft, deren Hauptbestandteile bereits aus bedenklichen Stoffen bestehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es w\u00fcrde den Rahmen dieses Buches sprengen, wenn ich hier all diese Stoffe anf\u00fchren und ausf\u00fchrlich beschreiben w\u00fcrde. Nachfolgend m\u00f6chte ich jedoch einige negativ herausragende Substanzen benennen und eine kurze Erl\u00e4uterung geben, warum man diese meiden sollte:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Aspartam<\/em> &#8211; ist ein synthetisch hergestellter S\u00fc\u00dfstoff, der als Lebens-mittelzusatzstoff die Kennzeichnung <em>E 951<\/em> tr\u00e4gt und in vielen Produkten wie etwa Softdrinks, S\u00fc\u00dfwaren, Backwaren und Milchprodukten Verwendung findet.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Er ist ein S\u00fc\u00dfstoff mit vielen Nebenwirkungen und nicht so unbedenk-lich, wie Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gef\u00e4hrliche Nervengifte. Ged\u00e4chtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des H\u00f6rverm\u00f6gens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Aluminium<\/em> &#8211; In vielen Deodoranten werden Aluminiumverbindungen als so-genannte <em>Antitranspirante<\/em> verwendet, die die Hautporen zusammenziehen und zusammen mit Proteinen einen gelartigen Komplex bilden, der tempor\u00e4r &#8222;wie ein Pfropfen&#8220; die Schwei\u00dfkan\u00e4le verschlie\u00dft. <em>Aluminium<\/em> steht im Verdacht, bei zu hoher Konzentration im K\u00f6rper Krankheiten wie <em>Brustkrebs<\/em> und <em>Alzheimer<\/em> auszul\u00f6sen. Mittlerweile bewertet es sogar das <em>Bundesinstitut f\u00fcr Risiko-bewertung<\/em> als bedenklich, Deodorante mit Aluminiumbestandteilen zu verwenden, da die von der <em>Europ\u00e4ischen Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit <\/em>(EFSA) empfohlene Aufnahmemenge f\u00fcr <em>Aluminium<\/em>, die allein schon aus dem Verzehr von Lebensmitteln ausgesch\u00f6pft werde, durch die Verwendung derartiger <em>Antitranspirante<\/em> \u00fcberschritten werden kann.<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Speisesalz<\/em> &#8211; Das herk\u00f6mmliche <em>Speise-<\/em> oder <em>Kochsalz<\/em>, das heute in sehr vielen Haushalten und Restaurants verwendet wird, besteht nur noch aus <em>Natriumchlorid<\/em>. <em>Natriumchlorid<\/em> ist auf der Basis der chemischen Elemente Natrium und Chlor aufgebaut. F\u00fcr die Herstellung von Speisesalz wird das <em>Natriumchlorid<\/em> aus den \u00fcbrigen Salz-Elementen mit Hilfe verschiedener Chemikalien und Bleichmittel herausgefiltert und isoliert. Dadurch werden 84 wichtige Elemente, die im <em>Natursalz<\/em> und dem vergleichbar auch in unseren K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten enthalten sind, entfernt. Im Durchschnitt nehmen wir t\u00e4glich \u00fcber unsere Nahrung zwischen 12 und 20 Gramm <em>raffiniertes Salz<\/em> zu uns. Die Nieren k\u00f6nnen im gesunden Zustand jedoch nur 5 bis 7 Gramm <em>Speisesalz<\/em> verarbeiten. F\u00fcr das \u00fcbrige Salz braucht unser K\u00f6rper eine enorme Menge Wasser, um es zu l\u00f6sen und so zu isolieren. Daf\u00fcr wird unser wertvolles Zellwasser verwendet. Das bedeutet, dass den Zellen dieses Wasser entzogen wird, was dazu f\u00fchrt, dass ihnen die Basis zum Leben fehlt. Im schlimmsten Fall k\u00f6nnen die Zellen dadurch sogar absterben. Durch einen st\u00e4ndigen Mangel an Zellwasser kommt es zu einer <em>Dehydratation.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\"><strong>[13]<\/strong><\/a><\/em> Ich empfehle daher die Verwendung naturbelassener Salze wie <em>Steinsalz<\/em> oder <em>Meersalz.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Zucker<\/em> &#8211; Dieser Begriff wird als Handelsbezeichnung f\u00fcr <em>Disaccharide<\/em> verwendet. Dies sind organisch-chemische Verbindungen aus der Gruppe der <em>Kohlenhydrate<\/em>.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a> <em>Disaccharide<\/em> werden aus <em>Zuckerrohr<\/em> und <em>Zuckerr\u00fcben<\/em> hergestellt. <em>Zucker<\/em> wird &#8211; wie auch das Salz &#8211; <em>raffiniert (raffinierter Zucker<\/em> ist reinwei\u00df, <em>nicht raffinierter Rohzucker<\/em> ist br\u00e4unlich). Dadurch werden dem Naturprodukt <em>Vitalstoffe<\/em> wie <em>Vitamine<\/em>, <em>Mineralstoffe<\/em> und <em>Spurenelemente<\/em>, die beim <em>Zuckerrohr<\/em> und den <em>Zuckerr\u00fcben<\/em> ohnehin vornehmlich in den Bl\u00e4ttern enthalten sind, entzogen. Der Verzehr von Zucker ist nicht harmlos, wie die nachfolgende Darstellung zeigt: <em>&#8222;Zucker kann die folgenden Symptome ausl\u00f6sen oder an deren Entstehung mit beteiligt sein: Unerkl\u00e4rliche M\u00fcdigkeit, Antriebs- und Energielosigkeit, Depressionen, Angstzust\u00e4nde, Magen- und Darmprobleme wie V\u00f6llegef\u00fchle, Bl\u00e4hungen, Durchfall und Verstopfung, Haarausfall, Hautkrankheiten, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Nervosit\u00e4t, Schlaf-st\u00f6rungen, Konzentrationsschw\u00e4che &#8211; bis hin zu geistiger Verwirrtheit und anderem mehr. Was von besonderem Interesse ist: Der K\u00f6rper wird anf\u00e4llig f\u00fcr \u00bbInfektionskrankheiten\u00ab. Sein Immunsystem ist am Boden und nicht mehr f\u00e4hig, den K\u00f6rper angemessen zu sch\u00fctzen.&#8220;<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\"><strong>[15]<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinsichtlich der positiven Wirkungen des Verzehrs von <em>Zucker<\/em> gibt es kontroverse Aussagen. Einige Autoren bewerten <em>Zucker<\/em> als v\u00f6llig \u00fcberfl\u00fcssig und generell ungesund, weil er Zivilisationskrankheiten verursache und f\u00f6rdere<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a>, w\u00e4hrend andere Verfasser ihm auch positive Effekte zubilligen. So soll Zucker \u00e4u\u00dferlich zur Wundheilung beitragen und insoweit eine antiseptische Wirkung haben. Innerlich werde durch den aufgenommenen <em>Zucker<\/em> die <em>Insulin-produktion<\/em> der <em>Bauspeicheldr\u00fcse<\/em> angekurbelt, was zur schnellen Energie-aufnahme der K\u00f6rperzellen und Organe und zur Produktion des Hormons <em>Serotonin<\/em> f\u00fchrt, das eine stimmungsaufhellende Wirkung entfalte.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a> Wie auch immer; ich bin der Auffassung, dass man <em>Zucker <\/em>in Ma\u00dfen und nicht in Massen verzehren sollte, was nat\u00fcrlich einige &#8211; vielleicht auch lieb gewordene &#8211; Verhaltensweisen auf den Pr\u00fcfstand stellt. So ist anzuraten, dass sich jeder \u00fcber die Zuckermengen in Lebensmitteln schlaumachen und Produkte lieber meiden sollte, die \u00fcberm\u00e4\u00dfig viel Zucker enthalten. Beim Backen und Kochen kann man anstatt raffinierten, wei\u00dfen Zuckers auch braunen Rohzucker verwenden, denn geschmacklich gibt es da keine Unterschiede.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Geschmacksverst\u00e4rker<\/em> &#8211; Dies sind Lebensmittelzusatzstoffe, die &#8211; wie es ihr Name schon andeutet &#8211; den Geschmack von Speisen verst\u00e4rken. Zu den meist verwendeten <em>Geschmacksverst\u00e4rkern<\/em> z\u00e4hlen <em>Glutamate.<\/em> Als solche werden die <em>Ester<\/em> und <em>Salze der Glutamins\u00e4ure<\/em> bezeichnet. Bekannt sind vor allem <em>Salze der L-Glutamins\u00e4ure<\/em> durch ihren Einsatz als <em>Geschmacksverst\u00e4rker<\/em> in Lebensmitteln.<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a> Traditionell wird im westlichen Kulturkreis angenommen, dass die Wirkung von <em>Geschmacksverst\u00e4rkern<\/em> haupts\u00e4chlich auf der Sensibilisierung der <em>Mundpapillen<\/em> beruhe. Inzwischen ist belegt, dass sich zum Beispiel <em>Glutamat<\/em> direkt an die <em>Rezeptoren<\/em> der <em>Geschmacksknospen<\/em> bindet und damit als f\u00fcnfter Geschmack mit dem Namen <em>Umami<\/em> zu den bekannten vier Geschmacksrichtungen (s\u00fc\u00df, sauer, salzig, bitter) hinzugerechnet werden muss.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> Angesichts dieser Beschreibung erscheint es schon fast irrwitzig, dass man Speisen, statt mit durchaus bek\u00f6mmlichen Gew\u00fcrzen und Kr\u00e4utern, mit chemisch extrahierten Substanzen versetzt, um unsere <em>Geschmackssensoren<\/em> auszutricksen. In diversen Internetmedien wird dies noch krasser beschrieben: <em>&#8222;Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminos\u00e4ureverbindung, die \u00fcber die Schleimh\u00e4ute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Molek\u00fcle des Glutamats unsere sch\u00fctzende Blut-Hirnschranke z.T. problemlos \u00fcberwinden. Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend \u00bbhigh\u00ab, sondern es erzeugt k\u00fcnstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns st\u00f6rt. Das Stammhirn (limbisches System) regelt neben den elementaren K\u00f6rperfunktionen unsere Gef\u00fchlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die St\u00f6rungen verursacht das Glutamat Schwei\u00dfausbr\u00fcche und Stre\u00dfwirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es f\u00fchrt bei sensibleren Menschen h\u00e4ufig zu Migr\u00e4ne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschr\u00e4nkt und die Lernf\u00e4higkeit und das allgemeine Konzentrationsverm\u00f6gen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anf\u00e4lle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Ateml\u00e4hmung f\u00fchren.&#8220;<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\"><strong>[20]<\/strong><\/a><br \/>\n<\/em>Angesichts dieser Darstellung kann ich nur raten, beim Kauf von Lebensmitteln genau auf die Inhaltsstoffe zu achten und auf solche zu verzichten, die <em>Geschmacksverst\u00e4rker <\/em>oder <em>E 6XX<\/em> Nummern auflisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Konservierungsstoffe<\/em> &#8211; Dies sind <em>Lebensmittelzusatzstoffe<\/em>, die den Verderb von Lebensmitteln z.B. durch <em>Bakterien<\/em>, <em>Hefe- und Schimmelpilze<\/em> verhindern sollen. <em>Konservierungsstoffe<\/em> m\u00fcssen durch Gattungsbezeichnung, Namen und die <em>E-Nummer (200 bis 299)<\/em> deklariert werden.<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a> Auch wenn die in Lebensmitteln verwendeten Konservierungsstoffe zugelassen sind, k\u00f6nnen einige der Verbin-dungen im Organismus negative Reaktionen ausl\u00f6sen. So kann es zu einer sogenannten <em>Pseudoallergie<\/em> kommen, bei der der K\u00f6rper auf die Konser-vierungsmittel allergisch reagiert. Vor allem die Substanzen mit den <em>Nummern E\u00a0200 bis E\u00a0285<\/em> werden von Kritikern als bedenklich eingesch\u00e4tzt, da der Organismus gesch\u00e4digt oder beeintr\u00e4chtigt werden kann.<a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\">[22]<\/a> Ich rate dazu, auf den Verzehr von Fertigprodukten und von Lebensmitteln mit <em>Konservierungs-stoffen<\/em> zu verzichten und die t\u00e4glichen Mahlzeiten aus frischen Zutaten selbst zuzubereiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies war nur eine kurze und keinesfalls abschlie\u00dfende Darstellung von Substanzen und Inhaltstoffen, welche bei Verzehr oder \u00fcberm\u00e4\u00dfigem Verbrauch der Gesundheit nicht gerade zutr\u00e4glich sind. Hinzu kommt der Verzehr von sogenannten <em>Genussmitteln<\/em> wie <em>Alkohol<\/em> und <em>Koffein in Kaffee<\/em> sowie das Inhalieren von <em>Tabakrauch<\/em>. Letztere sind unumstritten als <em>Gifte<\/em> einzustufen und ziehen bei st\u00e4ndigem Verzehr bzw. Gebrauch ein gewisses Suchtverhalten nach sich. Nun m\u00f6chte ich niemanden die Tasse Kaffee am Morgen oder sein Glas Wein bzw. sein Bier am Abend vermiesen; gleichwohl wird berechtigterweise in der Literatur und den Medien darauf hingewiesen, dass der regelm\u00e4\u00dfige Konsum solcher <em>Genussmittel<\/em> zu Abh\u00e4ngigkeiten f\u00fchrt. Daher sollte man sich selbst kontrollieren, ob man auf derartige Suchtmittel zumindest zeitweise verzichten kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abschlie\u00dfend m\u00f6chte ich noch kurz erl\u00e4utern, wie man den K\u00f6rper regelm\u00e4\u00dfig entgiften kann. Ich selbst trinke jeden Tag mindestens zwei Liter naturbelassenes Quellwasser (nur in Glasflaschen abgef\u00fcllt) bzw. gefiltertes Leitungswasser.<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\">[23]<\/a> Wenn man t\u00e4glich mindestens ca. 2\u00a0Liter Wasser trinkt (bei Menschen mit h\u00f6herem K\u00f6rpergewicht sollte es ein halber bis ganzer Liter mehr sein), sp\u00fclt man damit Giftstoffe aus dem K\u00f6rper und dies tr\u00e4gt dazu bei, die Nieren und die Leber zu entlasten. Dabei ist es wichtig, gleich am Morgen viel Wasser zu trinken, weil sich \u00fcber Nacht viele Giftstoffe des letzten Tages vor allem in den Entgiftungsorganen angesammelt haben. Das Trinken von Wasser mit <em>Kohlens\u00e4ure<\/em> ist nicht zu empfehlen, da diese das <em>S\u00e4ure-Basen-Verh\u00e4ltnis<\/em> im K\u00f6rper st\u00f6rt und dessen \u00dcbers\u00e4uerung f\u00f6rdert. F\u00fcr Menschen, die gegen das Trinken von Wasser eine Abneigung haben, ist auch das Trinken von gew\u00f6hnlichen &#8211; im Handel erh\u00e4ltlichen &#8211; <em>Kr\u00e4utertees<\/em> wie <em>Pfefferminztee,<\/em> <em>Kamillentee<\/em> oder <em>Kr\u00e4utermischtees<\/em> aus biologischem Anbau zu empfehlen. Hierbei sollte man auf schwarzen oder gr\u00fcnen Tee verzichten, weil dieser ebenso wie <em>Kaffee<\/em> <em>Koffein<\/em> enth\u00e4lt. Spezielle Kr\u00e4uter, aus denen man Tees bereiten kann, haben eine starke entgiftende Wirkung. Hier empfehle ich jedoch keine Versuche auf eigene Faust, sondern den Rat eines erfahrenen <em>Kr\u00e4uterkundigen<\/em> bzw. des <em>Heilers<\/em> oder <em>Heilpraktikers<\/em> deines Vertrauens einzuholen.*<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Siehe: http:\/\/www.karstaedt-buecher.com\/Buecher\/entgiften-statt-vergiften.html<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Quelle: http:\/\/www.dentagard.de\/sauber-beissen.htm<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Siehe hierzu auch: http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Blei<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> vgl. http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fluor<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> vgl. http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fluoridierung<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> Rudi Berner: Auf ein Wort &#8211; Eine Reise zum Gipfel der Philosophie, \u00fcberarbeitete Neuauflage 2010, Verlag Art of Arts Forchheim, S. 188 f.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Siehe: http:\/\/www.test.de\/Zahncreme-Biorepair-Kein-Fluorid-1800896-0\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Siehe zum Beispiel: http:\/\/www.fluoridfrei.de\/bestellung\/<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim, getauft als Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, (1493 &#8211; 1541) war ein Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und Philosoph.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Quelle: http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aspartam<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Quelle: http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/ia-aspartam-suessstoff.html<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> Quelle: http:\/\/www.bfr.bund.de\/cm\/343\/aluminiumhaltige-antitranspirantien-tragen-zur-aufnahme-von-aluminium-bei.pdf<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> Quelle: http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/speisesalz-ia.html<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> Quelle: http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zucker und http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Disaccharide<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> vgl. http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/zucker.html<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> z.B. Rudi Berner: Auf ein Wort &#8211; Eine Reise zum Gipfel der Philosophie, \u00fcberarbeitete Neuauflage 2010, Verlag Art of Arts Forchheim, S. 234<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Quelle: http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/zucker.html<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Quelle: http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Glutamate<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Quelle: http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschmacksverst\u00e4rker<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> vgl. http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/glutamat-ia.html<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> Quelle: http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konservierungsmittel<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> Quelle: http:\/\/www.med.de\/gesundheit\/ernaehrung\/zusatzstoffe\/konservierungsmittel.html<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> Als Wasserfilter verwende ich ein Auftischger\u00e4t mit Filtereinsatz der Firma Carbonit.<br \/>\nSiehe: http:\/\/www.carbonit.de<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*Dieser Artikel ist ein Auszug aus meinem neuen Buch: <a href=\"https:\/\/visionblue.wordpress.com\/2014\/06\/10\/vision-blue-befreie-dein-denken-das-buch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vision Blue \u2013 Befreie dein Denken \u2013 Erkenntnisse \u00fcber \u201cUnm\u00f6glichkeiten<\/a>\u201c, das im Juni 2014 im <em>Bloggingbooks<\/em> <em>Verlag<\/em> erschienen ist. Das Buch k\u00f6nnte ihr <a href=\"https:\/\/www.morebooks.de\/store\/de\/book\/vision-blue-befreie-dein-denken\/isbn\/978-3-8417-7261-9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a>und <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Vision-Blue-Befreie-Erkenntnisse-Unm%C3%B6glichkeiten\/dp\/3841772617\/ref%3Dsr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1402513398&amp;sr=1-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> erwerben!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich komme in diesem Artikel zu einem Thema, das vielfach die eigentlichen Ursachen f\u00fcr Erkrankungen bezeichnet: die Vergiftungen, die wir t\u00e4glich unserem K\u00f6rper zuf\u00fcgen. Der Heilpraktiker und Bestsellerautor Uwe Karst\u00e4dt bringt es bei der Vorstellung seines Buches Entgiften statt Vergiften mit einem Satz auf den Punkt: &#8222;Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet.&#8220;[1] Bei dieser Aussage wirst du vielleicht emp\u00f6rt denken: Was f\u00fcr ein Quatsch! Ich schlucke doch kein Gift! Leider muss ich dir sagen,<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1113,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[3,4,5,8],"tags":[57,365,434,503,509,514,554,667,685,1036,1235,1344],"class_list":["post-3123","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bluevisions","category-dayvisions","category-linkvisions","category-rightvisions","tag-aluminium","tag-entgiften","tag-fluor","tag-geschmacksverstarker","tag-gesundheit","tag-gift","tag-heilung","tag-konservierungstoffe","tag-krankheit","tag-salz","tag-vergiftung","tag-zucker"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/dentatox700.jpg?fit=357%2C729&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/paoLFj-On","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3123"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3123\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5888,"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3123\/revisions\/5888"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1113"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/visionblue.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}