{"id":374,"date":"2009-03-19T22:10:06","date_gmt":"2009-03-19T22:10:06","guid":{"rendered":"http:\/\/visionblue.wordpress.com\/?p=374"},"modified":"2018-12-27T19:39:45","modified_gmt":"2018-12-27T19:39:45","slug":"der-weg-zur-ake","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/visionblue.info\/?p=374","title":{"rendered":"Der Weg zur AKE"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/visionblue.files.wordpress.com\/2009\/03\/oobe832x728.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-377 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/oobe832x728.jpg?resize=810%2C709&#038;ssl=1\" alt=\"oobe832x728\" width=\"810\" height=\"709\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/oobe832x728.jpg?w=832&amp;ssl=1 832w, https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/oobe832x728.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/oobe832x728.jpg?resize=768%2C672&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px\" \/><\/a>Vor einiger Zeit hatte ich mit meinem Artikel <a href=\"http:\/\/visionblue.wordpress.com\/2008\/06\/21\/der-test-fur-die-unsterblichkeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDer Test f\u00fcr die Unsterblichkeit\u201c<\/a> erl\u00e4utert, dass man durch eine so genannte au\u00dferk\u00f6rperliche Erfahrung (AKE) selbst erleben kann, dass das Bewusstsein nicht an den K\u00f6rper gebunden ist. Ich hatte angek\u00fcndigt, zu erkl\u00e4ren, wie man eine au\u00dferk\u00f6rperliche Erfahrung bewusst herbeif\u00fchren kann. Vorwegzunehmen ist, dass dieses Experiment eine Menge Selbstbeherrschung und Geduld erfordert. Wer schon einmal eine au\u00dferk\u00f6rperliche Erfahrung \u2013 hier m\u00f6chte ich von den au\u00dferk\u00f6rperlichen Zust\u00e4nden w\u00e4hrend eines Nahtoderlebnisses abgrenzen \u2013 gemacht hat, wei\u00df dass dies ein v\u00f6llig faszinierendes Erlebnis ist. Die Methode ist sehr sch\u00f6n in <strong>Robert Peterson\u2019s Buch \u201ePraxis der au\u00dferk\u00f6rperlichen Erfahrung\u201c<\/strong> erl\u00e4utert. Ich fasse diese umfangreiche Erl\u00e4uterung hier zusammen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Wie f\u00fchre ich eine au\u00dferk\u00f6rperliche Erfahrung herbei?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong>Physische Vorbereitung<\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Robert Peterson empfiehlt als beste Zeit f\u00fcr eine au\u00dferk\u00f6rperliche Erfahrung den Morgen, nachdem man allein (ohne Wecker) wach geworden ist. Da man in der Woche regelm\u00e4\u00dfig nicht genug Zeit hat, da man ja arbeiten geht, empfiehlt es sich, die Samstage oder Sonntage zu nutzen. Dem K\u00f6rper ist vor der AKE viel Ruhe zu g\u00f6nnen. Der Trick besteht darin, dass der K\u00f6rper auf der einen Seite ausreichend m\u00fcde sein muss um in einen entspannten Zustand zu kommen, auf der anderen Seite aber nicht zu m\u00fcde um nicht wieder einzuschlafen. Vor einer AKE sollte man also ausreichend geschlafen haben. Zu Beginn der \u00dcbung, nachdem man aufgewacht ist, sollte man zun\u00e4chst herausfinden, wie m\u00fcde man noch ist. Wenn man noch m\u00fcde ist, dann r\u00e4kelt man sich am besten ein wenig im Bett oder sch\u00fcttelt den Schlaf ab. Faustregel: Der K\u00f6rper sollte gut ausgeruht und entspannt und der Geist munter sein. Man vermeide im \u00dcbrigen alle akustischen, visuellen oder k\u00f6rperlichen \u201eSt\u00f6rfaktoren\u201c (Empfehlungen z.B. Handy und Telefon ausschalten, Fenster schlie\u00dfen, Blase entleeren).<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong>1. Schritt: Entspannung<br \/>\n<\/strong><br \/>\nEin vollkommen entspannter K\u00f6rper ist f\u00fcr die Herbeif\u00fchrung einer AKE sehr wichtig. Wenn man nicht entspannt ist, dann ist das eigene Bewusstsein zu sehr auf den K\u00f6rper fixiert. Wie entspannt man den K\u00f6rper?<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Man entspannt den K\u00f6rper Glied f\u00fcr Glied und arbeitet sich dabei von den F\u00fc\u00dfen zum Kopf hoch. Wenn man keine spezielle Entspannungstechnik beherrscht, empfiehlt Robert Peterson, jeden Muskel systematisch anzuspannen bis sich in ihm eine leichte Erm\u00fcdung einstellt um dann abrupt loszulassen. Dies soll man gegebenenfalls wiederholen. Wichtig ist, dass man um so entspannter ist, je weniger man seinen K\u00f6rper \u201esp\u00fcrt\u201c. Anschlie\u00dfend soll das Gesicht vollkommen entspannt werden. Eine M\u00f6glichkeit dazu funktioniert so, dass man mit geschlossenen Augen tiefer und tiefer in die Schw\u00e4rze starrt, wobei man sehr langsam die Augenbrauen anspannen und die Aug\u00e4pfel leicht nach oben rollen muss. Dies so lange bis die Augenbrauenmuskeln sehr m\u00fcde werden. Dann soll die Anspannung gelockert werden und die Gesichtsmuskeln etwa 15 Sekunden entspannt werden. Das sollte etwa sechs bis sieben Mal wiederholt werden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong>2. Schritt: Den Geist ruhig stellen und sammeln<\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Robert Peterson nennt f\u00fcnf Schl\u00fcsselfaktoren um den Geist erfolgreich auf das Induzieren einer AKE auszurichten: geistige Verfassung, Realismus, Bewegung, Empf\u00e4nglichkeit und Passivit\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">a) Geistige Verfassung<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Wenn man versucht, seinen K\u00f6rper zu verlassen, ist die geistige Verfassung sehr wichtig. Sie sollte so sein, dass man ein stiller, vollkommen passiver und zielgerichteter Beobachter ist. In diesem Zustand geht der Geist nicht auf Wanderschaft, was sehr wichtig ist um Bilder l\u00e4ngere Zeit zu visualisieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">b) Realismus<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Man sollte lernen, den eigenen Fokus auf den Bereich au\u00dferhalb des K\u00f6rpers zu richten und zwar so intensiv, dass alles real wird. Man soll den Geist zu einem einzigen Bewusstseinsfaden b\u00fcndeln.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">c) Bewegung<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Hiermit ist die Schwingungsbewegung gemeint, die man im eigenen K\u00f6rper sp\u00fcrt. Man soll sich vorstellen, dass der eigene K\u00f6rper sanft und gleichm\u00e4\u00dfig vor und zur\u00fcck oder von links nach rechts schwingt. Dieses Pendelgef\u00fchl sollte man sich so lebhaft wie m\u00f6glich vorstellen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">d) Aufnahmebereitschaft<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Ein empf\u00e4nglicher Geisteszustand ist wichtig, um die Schwingungen hervorzurufen oder zu induzieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">e) Passivit\u00e4t<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Je passiver man ist, um so leichter ist es einen AKE-Zustand zu erreichen. Man sollte, so verlockend das Verlangen auch ist, sich genau auf die Abl\u00e4ufe zu fokussieren, versuchen, zu einer Haltung zu gelangen, in der es einem v\u00f6llig gleichg\u00fcltig ist, was passieren wird.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Man muss unbedingt den Teil des Bewusstseins ausschalten, der ein Eigeninteresse am Geschehen hat. Man verlangsame den Gedankenstrom und versetze sich in einen passiven und empf\u00e4nglichen Geisteszustand und reinige seinen Geist von allen Gedanken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong>3. Schritt: An der Schwelle des Bewusstseins umherschweifen<\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Diesen Schritt kann man ganz kurz damit umrei\u00dfen, dass man die Grenze zwischen Wachen und Schlafen erforschen soll. Es ist ein ganz bestimmter Grenzzustand, den es zu erreichen gilt. Dazu l\u00e4sst man zun\u00e4chst zu, dass man einschl\u00e4ft, sich dann aber wieder \u201ef\u00e4ngt\u201c indem man sich selbst wieder weckt. Danach l\u00e4sst man sich wieder in den Schlaf fallen und zwar ein wenig n\u00e4her als vorher um sich anschlie\u00dfend wieder zu wecken. Das muss man mehrere Male tun, bis der K\u00f6rper tief entspannt und der Geist in der oben beschriebenen \u201epassiven\u201c Verfassung ist.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong>4. Schritt: Ein Objekt visualisieren<\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Dann visualisiere man einen kleinen Gegenstand, wie einen kleinen W\u00fcrfel, der sich knapp zwei Meter vor bzw. \u00fcber dem Gesicht befindet. Man visualisiere ihn so deutlich wie man es kann. Man soll erst fortsetzen man den visualisierten Gegenstand klar vor dem geistigen Auge sehen kann.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong>5. Schritt: Das Objekt ein wenig schaukeln lassen<\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Dann beginne man damit, das Objekt auf und ab zu bewegen, so dass es einem ein wenig n\u00e4her zu kommen scheint und sich dann wieder in seine urspr\u00fcngliche Position zur\u00fcckbewegt. Man visualisiere zun\u00e4chst nur eine kaum nennenswerte Bewegung. Man halte jedoch das Objekt st\u00e4ndig in Schwung und l\u00e4sst seine Bewegung nicht zum Stillstand kommen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong>6. Schritt: Man steigere die Schaukelbewegung<\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Man vergr\u00f6\u00dfert danach allm\u00e4hlich die Strecke, die das Objekt bei seinem Schwingen zur\u00fccklegt. Man lasse Objekt weiterhin auf sich zu- und dann wieder zur\u00fcckschwingen, wobei es jedes Mal ein wenig n\u00e4her kommt. Man achte darauf, dass die Visualisierung eine gewisse Perspektive und Tiefe hat. Jedes Mal, wenn das Objekt n\u00e4her kommt, sollte es gr\u00f6\u00dfer aussehen und jedes Mal wenn es vom K\u00f6rper wegpendelt, sollte es kleiner wirken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong>7. Schritt: Man schwinge gegenl\u00e4ufig zum Objekt<\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Man versuche, ein Gef\u00fchl aufzubringen, als w\u00fcrde man selbst in die dem Objekt entgegengesetzte Richtung wegpendeln. Man stelle sich vor, dass das Objekt eine starke Anziehungskraft aus\u00fcbe, die das eigene Schwingen beeinflusst. Wenn das Objekt sich auf dich zubewegt, wirst du von ihm angezogen. Sobald es sich von dir entfernt, schwingst du in deine Ausgangsposition innerhalb deines K\u00f6rpers zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><strong>8. Schritt: Man \u201eergreife\u201c das Objekt und lasse sich von ihm herausziehen<\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Wenn das Objekt sehr lebhaft geworden ist und auf dich zuschwingt, \u201egreife\u201c mit deinem Geist danach. Sobald das Objekt von dir wegpendelt, wird dein Bewusstsein ihm folgen und von deinem K\u00f6rper abgezogen werden. An diesem Punkt ist man aus seinem K\u00f6rper heraus. Man kann dann den reglosen Geisteszustand \u201eloslassen\u201c und sein Bewusstsein ausdehnen. Man wird sich hellwach und munter f\u00fchlen. Nun steht es einem frei, die nichtphysische Welt zu erforschen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">Robert Peterson weist darauf hin, dass viel Zeit, \u00dcbung und Geduld n\u00f6tig sind, um zu lernen, den K\u00f6rper zu verlassen. Man soll keine Ergebnisse \u00fcber Nacht erwarten. Wenn man allerdings die Schwelle \u00fcberschritten hat, dann \u00f6ffnet sich das Tor zu einer faszinierenden Erweiterung des Bewusstseins, welches man nie wieder schlie\u00dfen wird.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.robertpeterson.org\/obebook.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #888888;\">Praxis der au\u00dferk\u00f6rperlichen Erfahrung &#8211; Originalseite von Robert Peterson<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einiger Zeit hatte ich mit meinem Artikel \u201eDer Test f\u00fcr die Unsterblichkeit\u201c erl\u00e4utert, dass man durch eine so genannte au\u00dferk\u00f6rperliche Erfahrung (AKE) selbst erleben kann, dass das Bewusstsein nicht an den K\u00f6rper gebunden ist. Ich hatte angek\u00fcndigt, zu erkl\u00e4ren, wie man eine au\u00dferk\u00f6rperliche Erfahrung bewusst herbeif\u00fchren kann. 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