{"id":84,"date":"2007-01-13T14:33:58","date_gmt":"2007-01-13T14:33:58","guid":{"rendered":"http:\/\/visionblue.wordpress.com\/2007\/01\/13\/der-tod-ist-nicht-das-ende\/"},"modified":"2018-12-29T12:25:40","modified_gmt":"2018-12-29T12:25:40","slug":"der-tod-ist-nicht-das-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/visionblue.info\/?p=84","title":{"rendered":"Der Tod ist nicht das Ende"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-5111 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/the-hall2000x1297jpg.jpg?resize=810%2C525&#038;ssl=1\" alt=\"the-hall2000x1297jpg\" width=\"810\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/the-hall2000x1297jpg.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/the-hall2000x1297jpg.jpg?resize=300%2C195&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/the-hall2000x1297jpg.jpg?resize=768%2C498&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/the-hall2000x1297jpg.jpg?resize=1024%2C664&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/visionblue.info\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/the-hall2000x1297jpg.jpg?w=1620&amp;ssl=1 1620w\" sizes=\"auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px\" \/>Die meisten werden sich schon einmal die Frage gestellt haben: Was passiert, wenn mein K\u00f6rper stirbt? Oder noch einfacher: Was passiert, wenn ich sterbe? Ich selbst fand fr\u00fcher die Vorstellung, dass mit dem Tod &#8222;der Lichtschalter ausgeknipst&#8220; wird und mein Bewusstsein einfach und auf immer weg ist, erschreckend. Mittlerweile denke ich anders. Ausgehend vom Literaturstudium in Dr. Walter von Lucadou \u201eDimension PSI\u201c und Dr. Raymond A. Moody \u201eDas Licht von dr\u00fcben\u201c gepaart mit geschilderten Nahtoderlebnissen aus meinem Bekanntenkreis habe ich im Hinblick auf die These, dass das Bewusstsein (der Geist, die Seele) unabh\u00e4ngig vom physischen K\u00f6rper (fort)existiert, keinen Zweifel mehr. Viele Wissenschaftler haben sich schon mit dem Ph\u00e4nomen Nahtoderlebnis besch\u00e4ftigt. Hier gibt es durchaus kontroverse Ansichten. Dies in philosophischer und naturwissenschaftlicher Hinsicht. Die erstgenannte Kategorie m\u00f6chte ich zun\u00e4chst einmal zur\u00fcckstellen; interessant sind die medizinischen kontroversen Ansichten zum Thema Nahtod. Viele Mediziner verfechten verbissen die Ansicht, dass das Bewusstsein nur zusammen mit dem K\u00f6rper existiert. Die so genannten Nahtodberichte vieler tausender Betroffener welche vor allem von solchen Wissenschaftlern wie Raymond A. Moody und Kenneth Ring dokumentiert wurden, werden mit allen m\u00f6glichen Argumenten als Restwahrnehmungen in Grenzf\u00e4llen deklassiert. So wurde z.B. von Susan Blackmore u.a. argumentiert, dass Sauerstoffmangel im Gehirn dazu f\u00fchren w\u00fcrde, dass die f\u00fcr eine Nahtoderfahrung typischen Merkmale wie das Schweben \u00fcber dem K\u00f6rper, die Tunnelerfahrung, das Begegnen verstorbener Verwandter usw. auftreten. Dies sei einzig und allein ein Ergebnis dieser Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff. Diese Behauptung ist aus folgenden Gr\u00fcnden nicht haltbar:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bef\u00fcrworter der Sauerstoffmangeltheorie argumentieren, dass das Sehzentrum im Gehirn durch den Sauerstoffmangel durcheinander gerate und deshalb Fehlbilder liefere. Das beruhe darauf, dass die Gehirnaktivit\u00e4t von Zellen stabil gehalten werde deren Aufgabe es sei, andere Zellen in ihrer Aktivit\u00e4t zu hemmen. F\u00e4nde auf Grund von Sauerstoffmangel diese Hemmung kurz vor dem Tode nicht mehr statt, k\u00e4me es im Gehirn zu einem Aktivit\u00e4ts\u00fcberschuss, welcher die bekannten Sinnest\u00e4uschungen, wie den Tunnel zum Licht hervorbringe. Mithin wird bei dieser Theorie davon ausgegangen, dass es Gehirnaktivit\u00e4t gibt, welche aber durch Sauerstoffmangel aus dem Ruder l\u00e4uft. Die Theorie beantwortet aber nicht die Frage, was sich in den Situationen abspielt, wenn bei einem Patienten keine Hirnstr\u00f6me mehr gemessen werden, selbiger aber gleichwohl wieder reanimiert wird und welcher gleichwohl ein Nahtoderlebnis hat, welches exakt in die Zeit der totalen Inaktivit\u00e4t seines Gehirns f\u00e4llt. Derartige Beispiele wurden in einer gro\u00dfen Zahl dokumentiert. Hier muss man wohl sagen, dass die Zellentheorie nicht plausibel ist. Im \u00dcbrigen ist es Medizinern, wie dem Kardiologen Dr. Michael Sabom, gelungen, exakt in dem Moment als der Patient ein Nahtoderlebnis hatte, den Sauerstoffgehalt des Gehirns nachzuweisen. Hierbei konnte bewiesen werden, dass der Sauerstoffgehalt des Gehirns in solchen Momenten nicht nur nicht niedrig war sondern im Gegenteil gegen\u00fcber dem Normalzustand erh\u00f6ht war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine weitere Theorie zum Sauerstoffmangel im Gehirn geht davon aus, dass aus dem Umstand, dass in der Mitte des Sehfeldes mehr Zellen zust\u00e4ndig sind als an dessen Rande, hergeleitet werden kann, dass das Sehen kleinerer Gegenst\u00e4nde in der Mitte gut funktioniere am Rande aber nicht. Wachse jetzt durch den Sauerstoffmangel im Zentrum des Sehfeldes die Zahl der aktiven Zellen und damit der Lichtpunkte, w\u00e4hrend dies am Rande nicht passiere. Dies verst\u00e4rke sich dann so, dass man glaube in einen Tunnnel zu blicken. So weit so gut. Diese Theorie versagt aber kl\u00e4glich bei den Menschen, deren Sehnerv v\u00f6llig zerst\u00f6rt ist, den von Geburt an Blinden. Dr. von Lucadou beschreibt das Erlebnis der Vicki Umipeg, welche als von Geburt an Blinde ein Nahtoderlebnis hatte wo sie \u201esehen\u201c konnte. <em>\u201eW\u00e4hrend sie sich au\u00dferhalb ihres K\u00f6rpers, \u00fcber ihrem Krankenbett schwebend erlebte, beobachtete sie nicht nur, wie sie von \u00c4rzten und Schwestern behandelt wurde, ja, sie konnte zum ersten Mal wirklich sehen und sp\u00e4ter beschreiben, wie sie selbst aussah. Vicki ist kein Einzelfall. Es scheint sogar typisch, dass blinde Menschen in Todesn\u00e4he pl\u00f6tzlich visuelle F\u00e4higkeiten zu erwerben scheinen, die ihnen erm\u00f6glichen, Vorg\u00e4nge, Bilder und Handlungen exakt wiederzugeben. Manche von ihnen sehen zum ersten Mal, was um sie herum geschieht. Alle verlieren dieses \u201eSehverm\u00f6gen\u201c wieder, sobald sie wieder ins Leben zur\u00fcckgekehrt sind.\u201c<\/em> Damit wird deutlich, dass der mit dem Gehirn verbundene Sehnerv, welcher Lichtreize und visuelle Wahrnehmungen erfasst bei einem Nahtoderlebnis \u00fcberhaupt keine Rolle spielt. Eine k\u00f6rperliche Reaktion auf Sauerstoffmangel scheidet daher als Ursache f\u00fcr visuelle Eindr\u00fccke w\u00e4hrend eines Nahtoderlebnisses v\u00f6llig aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kommen wir zum Argument der Restwahrnehmungen des Menschen, welcher dem Tode nahe ist, wenn er etwa auf dem OP-Tisch liegt oder an der Unfallstelle das Bewusstsein verloren hat. Kritiker der These vom Fortbestehen des Bewusstseins ohne K\u00f6rper behaupten, dass der betroffene Mensch immer noch Reste seines Umfeldes wahrnehmen kann und dass sich diese Wahrnehmung ausgehend von der besonderen Situation der Todesn\u00e4he noch verst\u00e4rkt. Hierbei wird unterstellt, dass alles was irgendwie wahrgenommen und sp\u00e4ter in einer Todesn\u00e4heschilderung des Patienten geschildert wird, tats\u00e4chlich k\u00f6rperlich wahrgenommen wurde. Die Au\u00dferk\u00f6rperlichkeit w\u00e4hrend der Nahtoderfahrung, dass hei\u00dft wenn der Betroffene seinen K\u00f6rper von au\u00dfen betrachtet als ob er ein Dritter w\u00e4re, wird insoweit als Restwahrnehmung in einer extremen Situation verkl\u00e4rt. Diese Annahme setzt aber voraus, dass alle Wahrnehmungen des Betroffenen unmittelbar in seiner unmittelbaren Umgebung gemacht worden sein m\u00fcssen. Diese These f\u00e4llt aber wie ein Kartenhaus zusammen, wenn man die F\u00e4lle betrachtet, bei denen die Betroffenen Situationen wiedergeben und Sachverhalte schildern, die sich eben nicht in unmittelbarer Umgebung bzw. N\u00e4he zum Unfallort oder Operationssaal abspielten. Hier schildert Moody erstaunliche Begebenheiten von Patienten, welche unm\u00f6glich als Restwahrnehmung gelten k\u00f6nnen. Die Betroffenen beschreiben Begebenheiten, welche sich in eindeutiger r\u00e4umlicher Entfernung zum Ereignisort (dem Ort an dem der leblose K\u00f6rper des Patienten liegt) zutrugen. Um dies zu verdeutlichen, ist es am Besten, Moody zu zitieren: <em>\u201eMir liegen mehrere Berichte von Menschen vor, die w\u00e4hrend der Reanimationsbem\u00fchungen ein Ausleibigkeitserlebnis hatten, bei dem sie den Operationssaal verlie\u00dfen, um nach ihren Verwandten in anderen Teilen des Krankenhauses Ausschau zu halten. Eine Frau, die ihren K\u00f6rper verlie\u00df, begab sich ins Wartezimmer und sah, dass Ihre kleine Tochter Kleidungsst\u00fccke anhatte, deren Musterung nicht zusammenpasste. Der Grund war: das Kinderm\u00e4dchen hatte sich in der Eile einfach die erstbesten St\u00fccke aus dem Schrank gegriffen, der Kleinen \u00fcbergestreift und waren mit ihrer ins Krankenhaus geeilt. Als die Frau sp\u00e4ter ihren Angeh\u00f6rigen von ihrem Erlebnis erz\u00e4hlte und erw\u00e4hnte, sie habe ihre Tochter in diesem seltsamen Aufzug gesehen, war allen klar, dass die todkranke im Wartezimmer bei ihnen gewesen sein musste. Eine andere Frau, die ein Ausleibigkeitserlebnis hatte, verlie\u00df den Raum, indem ihr K\u00f6rper wieder belebt wurde, und sah ihren Schwager in der Eingangshalle des Krankenhauses. Jemand, den er beruflich kannte, begr\u00fc\u00dfte ihn und fragte, was er hier tue. &#8222;Eigentlich h\u00e4tte ich jetzt auf Reisen sein m\u00fcssen&#8220; antwortete der Schwager. &#8222;Aber es sieht so aus, als w\u00fcrde es mit Jane zu Ende gehen, deshalb bleibe ich lieber hier und halte mich als Sargtr\u00e4ger bereit.&#8220;<br \/>\nEin paar Tage sp\u00e4ter, als die Frau auf dem Wege der Besserung war, kam ihr Schwager sie besuchen. Sie erz\u00e4hlte ihm, sie habe sein Gespr\u00e4ch mit dem Bekannten miterlebt, und beseitigte jeden Zweifel daran mit den Worten: &#8222;Das n\u00e4chste Mal, wenn ich sterbe, f\u00e4hrst du aber auf Gesch\u00e4ftsreise, denn mir kann es gar nicht besser gehen!&#8220; Der Schwager wurde so blass, dass sie schon f\u00fcrchtete, er w\u00fcrde gleich selbst ein Todes-N\u00e4heerlebnis haben.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">All diese geschilderten Erlebnisse sprechen eindeutig gegen die These, dass ein Mensch in einer Grenzsituation an der Schwelle zum Tode, zum einen nur Restwahrnehmungen von seiner unmittelbaren Umgebung und dies nur ausschlie\u00dflich mit seinem physischen K\u00f6rper, d.h. den Sinnesorganen, haben kann. Wenn, wie die oben genannten Beispiele zeigen, bestimmte Betroffene Wahrnehmungen machen k\u00f6nnen, die auf Ereignissen in deutlich r\u00e4umlicher Entfernung beruhen, dann ist hieraus der Schluss zu ziehen, dass das Bewusstsein des Todesnahen in diesen Zeitabschnitten v\u00f6llig losgel\u00f6st und au\u00dferhalb seines K\u00f6rpers fortexistierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Letztlich bleibt auch auf Grund des von vielen Betroffenen geschilderten Umstandes, dass sie in den Zeitabschnitten der Au\u00dferk\u00f6rperlichkeit keinerlei Schmerz mehr versp\u00fcrten und dieser jeweils (erst) wieder eintrat, als sie sich wieder in ihrem K\u00f6rper befanden, zu schlussfolgern, dass eine blo\u00dfe Restwahrnehmung nicht ausgerechnet auf den Schmerz verzichtet, w\u00e4hrend der Patient \u00fcberaus klar sehend und h\u00f6rend das Geschehen um seine Todesn\u00e4heerfahrung verfolgen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #888888;\"><em>Weitere interessante Informationen:<br \/>\n<\/em><\/span><a title=\"Artikel in Welt Online\" href=\"http:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article1938328\/Die_Seele_existiert_auch_nach_dem_Tod.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Seele existiert auch nach dem Tod &#8211; Quantenphysik und Sterben (Artikel in Welt Online vom 25.04.2008)<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten werden sich schon einmal die Frage gestellt haben: Was passiert, wenn mein K\u00f6rper stirbt? 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