Mai

Der Sommer ist ganz nah gerückt die Blätter stehn jetzt voll der Blütenzauber ganz verzückt Natur erfüllt ihr Soll. Am kühlen Morgen scheint das Licht durch Bäume klar und hell der warme Regen stört jetzt nicht die Nässe schwindet schnell. Im Mai die Wonne steht im Saft die Herzen höher schlagen wir schöpfen alle neue Kraft sind voll von Wohlbehagen.

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April

Zeit des Wandels, Zeit der Pein, Liebe geht in Herzen ein. Antwort … Frage welche nicht gestellt, Sehe in die rosa Frühlingswelt. Positives Denken spricht, sag jetzt nicht, es ginge nicht! Es geht alles, musst nur glauben, Zweifeldenken wird zerstauben. Sieh die Knospe an dem Zweige, Skeptiktage geh’n zur Neige. Kalt war’s gestern, warm wird’s heute überall die frische Freude, wenn das Licht uns hell umhüllt, Füllhorn wird nun voll gefüllt.

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März

Die Zeit ist jetzt ein Übergang von Lethargie zur Freude wir sind jetzt schon auf Sonnenfang und freun uns hier und heute. Das Vogelträllern ist zurück das erste Blümlein sprießt Hormone duschen da im Glück wo Licht in unsre Herzen fließt. Es scheint als wärs der Neubeginn beginnt doch jedes Jahr die längren Tage ein Gewinn wo’s gestern dunkel war. Die Halbzeit kommt zum Fluss der Zeit wenn Tag und Nacht in Waage die Osterfeuer

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Februar

Das Jahr hat sich zurechtgesetzt der Winter feiert seine Pracht, wir sind schon wieder abgehetzt weil man sich selbst den Stress nur macht. Ein kurzer Monat, trotzdem lang weil Frühling langsam man ersehnt, noch frostge Reize, manchmal warm wir wissen schon wie’s besser geht. Die Tage werden langsam länger die Lethargie sie zieht vorbei, wir schnall’n noch mal den Gürtel enger und waten durch den Zeitenbrei. Geschaltet wird im vierten Jahr damit das Chaos nicht

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Januar

Jungfräulich das Jahr beginnt so unschuldig und rein es bläst ein rauher, eisger Wind wird so die Zukunft sein? Die Politgrößen ziehn Bilanz und schütteln sich die Hand den Optimus teil ich nicht ganz wir stehn schon an der Wand. Geschichte gibts noch nicht so viel es kommt schon noch die Zeit die Mächtgen spieln ihr Sauberspiel voll eitler Eitelkeit. Die Planer plan’ was alles wird das wird schon alles gut doch mancher hat sich

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Dezember

Tiefes weißes Sonnenlicht, scheint herein und ein Staubkorn spricht mit mir im Morgenflimmern. Nebelschwaden zart und fein, etwas Rauhreif stimmt mit ein, auf der Wiese mit ‘nem Schimmern. Fühl die Kälte, fühl die Zeit, Frage mich, bin ich bereit, mit dem Jahre abzuschließen. TV bringt’s, der Blick geht rück, hatte wieder einmal Glück, nicht die Ander’n, leider nicht. Seh die Körper, seh das Blut, ist es ein Mensch der sowas tut, kann’s nicht glauben, blanke Wut. Es ist abstrakt und

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Denglisch für Anfänger

Heute nahm ich einen Artikel in der Bild-Zeitung (welche ich tatsächlich lese) zur Kenntnis worin es um die Verenglischung der deutschen Sprache geht. Da mir im Alltagsleben immer mehr Begriffe entgegengeworfen werden, wo ich erst mal die Mund nicht mehr zukriege und meinem Gegenüber mit einem “Häähh!?” begreiflich machen muss, dass ich nur Bahnhof verstehe, habe ich diese Verdenglischung mal in ein Gedicht gebannt: Denglisch für Anfänger Es stormed das Brain so vor sich hin nach

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