Warum eine Impfpflicht mit mRNA- und vectorbasierten Gen-Injektionen völkerrechts- und verfassungswidrig ist

1. Pfizer bestätigt in seinem “Merkblatt für Empfänger und Betreuer” den experimentellen Charakter des Impfstoffes: “Der Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff ist ein nichtzugelassener Impfstoff, der COVID-19 verhindern kann. Es gibt keinen von der FDA zugelassenen Impfstoff zur Vorbeugung gegen COVID-19. Die FDA hat daher die Notfallverwendung des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffes zur Prävention von COVID-19 bei Personen über 12 Jahren gemäß einer Zulassung zur Anwendung bei Notfallsituationen (EUA) zugelassen. … Ernsthafte und unerwartete Nebenwirkungen können auftreten. Der PfizerBioNTech COVID-19-Impfstoff

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Völkerrecht versus Impfpflicht

Nicht zuletzt aus Eigeninteresse habe ich eine rechtlich schlüssige Argumentationskette gesucht, um die mir drohende Impfpflicht mit rechtlichen Mitteln zu konterkarieren und zu verhindern. Hierbei stieß ich auf den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte ( IPbpR ). Dieser völkerrechtliche Vertrag wird bei Wikipedia wie folgt beschrieben: “Der Pakt garantiert rechtsverbindlich die grundlegenden Menschenrechte, die auch als Menschenrechte der 1. Generation bezeichnet werden: das Recht auf Leben, das Verbot der Sklaverei und Zwangsarbeit, das

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