Karate und Kampfhunde

Gestern hatte ich nach einiger Zeit Pause wieder beim Karatetraining teilgenommen. Die Kunst des Kämpfens mit der leeren Hand erlerne ich seit einem Jahr. Bisher habe ich den weißen Gürtel geschafft, was dem zweiten Anfängergrad entspricht. Als absoluter Anfänger darf man nur einen Strick, noch aber keinen Gürtel tragen. Den muss man sich mit Training und einer Prüfung erarbeiten. Als ich vor einem Jahr anfing, dachte ich noch, Karate, das ist die blanke Gewalt und da werden

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Diana’s Tod nur ein Unfall?

Was mich schon lange beschäftigt ist mein paranormales Erlebnis und das Gefühl, welches damit zusammen-hängt. Betrachtet man mein Erlebnis und vergleicht hierzu die Fakten, so kann man wohl kaum von einem klaren Unfall sprechen. Ich spreche über den Tod von Diana Prinzessin von Wales.

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Ein Quantensprung der Erkenntnis

Ich war früher materialistisch eingestellt und dachte, dass mit dem Tod der Schalter umgelegt wird und mein Bewusstsein – die Wahrnahme des Selbst – gelöscht wird wie eine Datei, die man im Computer aus dem Papierkorb schmeist. Ratts-Batts alles aus … es macht zzzzipp und alles ist weggeknipst. Eine wirklich schreckliche Vorstellung. So richtig vom Gegenteil war ich nicht zu überzeugen … auch bei mir überwogen die Zweifel einem gewissen Wunschdenken, dass es da vielleicht doch noch etwas nach dem Tode gäbe. Wie nun komme ich zu der Überzeugung, dass ich heute fest daran glaube, dass der sogenannte Tod nicht das Ende der Wahrnahme des Selbst ist, sondern nur der Übergang in eine andere Bewusstseinsform? Drei Dinge haben mich überzeugt.

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Der Sinn von Weblogs

Jetzt bin ich auch unter die Webloger gegangen. Manche sagen bereits, Weblogs seien ein penetranter Trieb unschuldige Internetuser mit eigenem geistigigen Dünnschiss zu belästigen. So kann man das sehen. Ich sehe es aber auch anders.

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